<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>die gebrauchsgrafiker &#124; der blog</title>
	<atom:link href="http://blog.diegebrauchsgrafiker.net/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.diegebrauchsgrafiker.net</link>
	<description>»transparenz schafft akzeptanz«</description>
	<lastBuildDate>Mon, 05 Dec 2011 08:19:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Gutes Design ist nachhaltig</title>
		<link>http://blog.diegebrauchsgrafiker.net/2011/11/gutes-design-ist-nachhaltig/</link>
		<comments>http://blog.diegebrauchsgrafiker.net/2011/11/gutes-design-ist-nachhaltig/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 16:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ollischuh</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges design]]></category>
		<category><![CDATA[charta für nachhaltiges design]]></category>
		<category><![CDATA[corporate design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiges Design]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Response]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Verlust]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.diegebrauchsgrafiker.net/?p=673</guid>
		<description><![CDATA[Oder etwa nicht? Wohlwissend, da&#223; allein »gutes Design« polarisierend wirkt, nehme ich mir hier die Freiheit, diese These aufzustellen und zun&#228;chst einmal f&#252;r mich selbst, sozusagen laut zu erkl&#228;ren. F&#252;r mich mu&#223; »gutes Design« funktionieren. Ob Produktdesign oder Kommunikationsdesign. Sowohl technisch, als auch kommunikativ. Die jeweilige Aufgabe, die ein Design hat, mu&#223; gel&#246;st werden. Fehlt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<!-- google_ad_section_start -->
<p><strong>Oder etwa nicht?</strong><br />
Wohlwissend, da&#223; allein <strong>»gutes Design«</strong> polarisierend wirkt, nehme ich mir hier die Freiheit, diese These aufzustellen und zun&#228;chst einmal f&#252;r mich selbst, sozusagen laut zu erkl&#228;ren.</p>
<p>F&#252;r mich mu&#223; »gutes Design« funktionieren. Ob Produktdesign oder Kommunikationsdesign. Sowohl technisch, als auch kommunikativ. Die jeweilige Aufgabe, die ein Design hat, mu&#223; gel&#246;st werden. Fehlt es nat&#252;rlich schon an der Aufgabenstellung, d.h. der richtigen Zielsetzung, dem aussagekr&#228;ftigen Briefing und in Folge dem zielf&#252;hrenden Konzept, kann »gutes Design« allenfalls ein Zufallsprodukt sein. Schafft Design es also nicht, seine Aufgabenstellung zu l&#246;sen, ist es schlicht und ergreifend schlecht. V&#246;llig unabh&#228;ngig davon, ob es &#228;sthetisch ist.</p>
<p>Aus meiner Sicht gibt es f&#252;r schlechtes Design zwei Verantwortliche. Den Auftraggeber, der entweder den falschen Designer w&#228;hlt oder eben die Aufgabenstellung nicht richtig definiert. Und den Designer, der nicht ehrlich zu sich selbst und seinem Auftraggeber ist und einen Auftrag nicht auch mal ablehnt, weil er ggfls. gar nicht der Richtige f&#252;r diese Aufgabe ist oder bei mangelnder Aufgabenstellung nicht entsprechend nachhakt und ber&#228;t.</p>
<p>Folgerichtig entsteht gutes Design, wenn die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Designer ehrlich ist und stimmt. Zumindest ist es aber eine sehr gute Voraussetzung. K&#246;nnte man meinen.</p>
<p>Die Frage w&#228;re nun, ab wann funktioniert Design und ist damit eben auch gutes und meiner These nach sogar <strong>nachhaltiges Design</strong>?</p>
<p>Design funktioniert dann, wenn die in der Aufgabenstellung definierte Botschaft nahezu <strong>verlustfrei</strong> bei der Zielgruppe ankommt.</p>
<p>An dieser Stelle mache ich nun bewu&#223;t eine Denkpause.<br />
F&#252;r mich, aber auch f&#252;r den geneigten Leser, um Raum zu schaffen, den Gedanken vielleicht selbst weiter zu spinnen.<br />
Fortsetzung folgt.</p>
<p><strong>Teil 2</strong><br />
<strong>»Nahezu verlustfrei«</strong> – sch&#246;n, nicht? Also, sch&#246;n, wenn es so w&#228;re. Leider ist es in den meisten F&#228;llen aber eben anders. Um nicht zu sagen, genau anders herum. Wenn man von der sch&#246;nen Formel ausgeht, da&#223; man in der Regel kaum mehr als <strong>3% Response</strong> erwarten darf, bedeutet es eben <strong>97% Verlust</strong>. D.h. 97% eines Mailings oder eines Flyers schaffen es eben nicht, die Botschaft zu transportieren. Das ist schlecht. Und nat&#252;rlich ganz und gar nicht nachhaltig, denn von den 100% Flyern die fr&#252;her oder sp&#228;ter in den Papierkorb wandern, tun es sogar 97% ohne jede Wirkung. Damit nun aber z.B. 3.000 Kunden wirklich erreicht werden, kommen offenbar immer noch viele Unternehmen auf die einfache Formel: dann drucken wir eben 100.000 Flyer. Und fabrizieren damit 97.000 Flyer direkt f&#252;r den M&#252;ll. Die wirkungsvollen restlichen 3.000 kommen selbstverst&#228;ndlich auch dort hin.</p>
<p>Die KollegInnen Designer werden vermutlich nicht zu unrecht sagen: »Das Design war gut! Das Angebot war eben schlecht!« Oder das Image oder der Zeitpunkt oder die Adressdatei oder das Papier, oder, oder, oder. An dieser Stelle verweise ich nach oben, in den ersten Teil und behaupte, Auftraggeber und Designer haben nicht richtig kommuniziert und sind somit beide Schuld an den Verlusten und damit eben auch an v&#246;llig unn&#252;tz verschwendeten Ressourcen, v&#246;llig unn&#252;tz produzierten Emissionen und eben auch M&#252;ll. Das ist schlecht, und somit ist es auch bei aller &#196;sthetik, schlechtes Design.</p>
<p>Was w&#228;re denn demnach nun aber gutes Design und wann ist es nachhaltig?</p>
<p>Es w&#228;re nicht verwunderlich, wenn das Unternehmen und der Designer, welche wider aller Vernunft 100.000 Flyer f&#252;r 3.000 Treffer drucken lie&#223;en, auf die naheliegende L&#246;sung k&#228;men, nun alles h&#252;bsch &#246;kologisch produzieren zu lassen. Die Druckerei druckt klimaneutral, mit &#214;kofarben auf Recycling-Papier. Das Ganze wird obendrein noch h&#252;bsch vermarket. Was f&#252;r ein Doppelnutzen! Alle sind zufrieden. Sogar der Designer verkauft sich als besonders nachhaltig. Die Welt ist wieder in Ordnung.</p>
<p>Ist das denn nun gutes Design? – Nat&#252;rlich nicht.<br />
Ja, aber warum nicht? Es ist doch alles nachhaltig produziert.<br />
Das, liebe geneigte Leser, werde ich in Teil 3 dieser Herleitung deutlich machen.</p>
<p><strong>Teil 3</strong><br />
Sicher ist es schon mal ein guter Anfang &#252;berhaupt m&#246;glichst durchg&#228;ngig nachhaltig zu produzieren. Allemal besser, als sich gar nicht um die Umwelt zu scheren. Im Ergebnis &#228;ndert es allerdings nichts am Verlust. Es werden weiterhin, um bei dem Beispiel zu bleiben, 97.000 Flyer wirkungslos in die Rundablage wandern. Jetzt ein wenig gr&#252;ner. Aber egal ob klimaneutral, &#246;kologisch wertvoll, besonders gr&#252;n oder komplett nachhaltig, es ist und bleibt unn&#252;tz produzierter M&#252;ll. Im Grunde ist es wie mit den <strong>»F&#228;hnchen«</strong>. Es bleibt alles beim alten, nur die <strong>»F&#228;hnchen«</strong> werden jetzt unter nachhaltigen Aspekten produziert.</p>
<p>Worauf der Schuh blo&#223; hinaus will?</p>
<p>Eigentlich ganz einfach. Viel nachhaltiger w&#228;re es eben, sich intensiv um die Erreichbarkeit der eigentlichen Zielgruppe, also der 3.000 Kunden zu k&#252;mmern. Um die sogenannten Streuverluste zu vermeiden, mu&#223; daher viel intensiver am Konzept gearbeitet werden. Ein besseres Konzept beinhaltet selbstverst&#228;ndlich viele Eckdaten, stellt und beantwortet viele Fragen und braucht eine transparente Kommunikation zwischen Auftraggeber, Kreation und Produktion. Es braucht mehr Zeit und mehr Offenheit f&#252;r neue Ideen und Wege. Und zuk&#252;nftig auch mehr Mut f&#252;r neue Entscheidungen. Auch wenn vermutlich am Ende dabei herauskommt, da&#223; man die Responseraten eines Direktmailings auch mit dem tollsten Design nicht steigern kann und man zu dem Schlu&#223; kommt, v&#246;llig andere Kan&#228;le oder Ma&#223;nahmen zu verfolgen. (Vielleicht sogar ganz ohne Design.) Und selbstverst&#228;ndlich braucht es auch den Mut von Designern »Nein« zu sagen.</p>
<p><strong>Design ist gut, wenn es funktioniert.</strong><br />
<strong> Design funktioniert, wenn es verlustfrei ankommt.</strong><br />
<strong> Wenn Design verlustfrei ankommt, ist es nachhaltig.</strong></p>
<p>q.e.d.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/0b24edee5d3f4207964891935eba671e" alt=" in Gutes Design ist nachhaltig" width="1" height="1" /></p>
<!-- google_ad_section_end -->
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.diegebrauchsgrafiker.net/2011/11/gutes-design-ist-nachhaltig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>15</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Kaffeefilterprinzip</title>
		<link>http://blog.diegebrauchsgrafiker.net/2011/11/das-kaffeefilterprinzip/</link>
		<comments>http://blog.diegebrauchsgrafiker.net/2011/11/das-kaffeefilterprinzip/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 19:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ollischuh</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[goldwert]]></category>
		<category><![CDATA[transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[dampfender kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[die gebrauchsgrafiker]]></category>
		<category><![CDATA[Elbstrand]]></category>
		<category><![CDATA[filter]]></category>
		<category><![CDATA[follower]]></category>
		<category><![CDATA[kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[kaffeefilter]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffeeküche]]></category>
		<category><![CDATA[kontakte]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.diegebrauchsgrafiker.net/?p=622</guid>
		<description><![CDATA[Dampfender Kaffee: gehaltvoll, inhaltsleer und &#252;berhaupt Dies ist nur ein ganz eigener Erfahrungsbericht &#252;ber meinen pers&#246;nlichen Umgang mit Social Media, der nicht etwa den Anspruch erhebt von vorn herein strategisch geplant worden zu sein, nur weil sich zuf&#228;llig Dinge ergeben haben, die sich im nachhinein als sehr praktisch erwiesen haben. Dem Kaffeefilterprinzip geht der fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<!-- google_ad_section_start -->
<p><strong>Dampfender Kaffee: gehaltvoll, inhaltsleer und &#252;berhaupt</strong><br />
Dies ist nur ein ganz eigener Erfahrungsbericht &#252;ber meinen pers&#246;nlichen Umgang mit Social Media, der nicht etwa den Anspruch erhebt von vorn herein strategisch geplant worden zu sein, nur weil sich zuf&#228;llig Dinge ergeben haben, die sich im nachhinein als sehr praktisch erwiesen haben.</p>
<div id="attachment_668" class="wp-caption alignnone" style="width: 422px"><a href="http://blog.diegebrauchsgrafiker.net/wp-content/uploads/2011/11/kaffeefilterprinzip.jpg"><img class="size-full wp-image-668" src="http://blog.diegebrauchsgrafiker.net/wp-content/uploads/2011/11/kaffeefilterprinzip.jpg" alt="Kaffeefilterprinzip in Das Kaffeefilterprinzip" width="412" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">das kaffeefilterprinzip | grafik | oliver schuh</p></div>
<p>Dem Kaffeefilterprinzip geht der fast allmorgendliche <strong>»dampfende Kaffee vom Elbstrand«</strong> auf Twitter voraus. Oder sagen wir besser, in der virtuellen Kaffeek&#252;che einer Web2.0-multikulti-Luftagentur. Und bekanntlich, irgendwo hatte ich es schon geschrieben, entstehen die besten Gespr&#228;che und daraus folgend die Ideen und Impulse in den Kaffeek&#252;chen. &#220;berhaupt in K&#252;chen. Welcher Raum ist auf jeder Party zum bersten gef&#252;llt? Richtig. Die K&#252;che. Und warum gibt es dort die besten Gespr&#228;che? Weil sich dort alles trifft. Quer Beet. Die Chancen andere Meinungen und eben Impulse einzufangen sind deutlich h&#246;her, als stets mit den gleichen Fachidioten das selbe Problem zu w&#228;lzen.</p>
<p>Und was macht man als freundlicher Zeitgenosse, wenn man morgens ins Gro&#223;raumb&#252;ro kommt? Auch richtig. Man begr&#252;&#223;t sich mit einem dampfenden Kaffee. Zum Beispiel. Das lockert, ist famil&#228;r, hilft einen &#252;ber die ersten Startschwierigkeiten und macht wach.</p>
<p>Bis zum Kaffee kann vermutlich noch jeder folgen, aber was will uns der unverbesserliche Gebrauchsgrafiker denn nun mit dem Filterprinzip sagen, denkt wohl der geneigte Leser.<br />
Ganz einfach. Meine v&#246;llig unma&#223;gebliche Erfahrung ist schlicht: Diejenigen Kontakte, die sich nicht genervt, ob des allt&#228;glichen Rituals abwenden, bleiben.</p>
<p>Super Logik, was? Aber warum bleiben sie?<br />
Da wird es sicher viele Gr&#252;nde geben. Einige meine ich sogar zu kennen, aber es geht ja um das Kaffeefilterprinzip und nicht um Selbstbeweihr&#228;ucherung. Wichtig ist: Meine Kontakte bleiben. Oder noch besser: Die mir sehr wichtigen Kontakte bleiben. Sie halten nicht nur meinen dampfenden Kaffee aus, sondern lassen auch F&#252;nfe gerade sein, wenn ich vielleicht mal wieder oder oft, wirres Zeugs von mir gebe.</p>
<p>Gemerkt? Wieder richtig. Hier setzt die erste Filterfunktion ein. Menschen, die schon nicht den dampfenden Kaffee ertragen und somit auch kein weiteres Interesse an mir oder hoffentlich Gehaltvollerem haben, passen eben nicht zu mir und verziehen sich dann auch wieder ganz von selbst. Also, was bleibt, das passt. Vereinfacht gesagt.</p>
<p>Ich w&#228;re aber ja nicht Gebrauchsgrafiker, wenn ich nicht noch den Zweitnutzen s&#228;he.<br />
Filterfunktion due. Diejenigen Kontakte, also Follower genannt, die bleiben, die einem Kaffeekr&#228;nzchen nicht abgeneigt sind, also die, die mir wichtig sind, haben eben zugleich auch eine Filterfunktion. Das, was diese Menschen von sich geben, kommentieren und verlinken, ist es mir wert zu lesen, aufzunehmen oder zu beachten. Es sind eben vorgefilterte Informationen von denen ich annehmen kann, da&#223; sie mir wichtig sind, da&#223; sie meiner Haltung entsprechen oder da&#223; sie mir schlicht Freude und Vergn&#252;gen bereiten.</p>
<p>Wie gesagt, keine Strategie. Eher eine positive pers&#246;nliche Erfahrung. Also, bitte nicht nachmachen.</p>
<p>Sagte ich eigentlich schon, da&#223; ich einen Goldfilter in meiner Kaffeemaschine habe. ;-)</p>
<p>Sch&#246;nen Gru&#223; vom Elbstrand, den Kaffee schenke ich mir zu vorger&#252;ckter Stunde jetzt mal und proste mit einem friesisch herben JEVER<br />
Oliver Schuh, der mit dem Komma tanzt</p>
<!-- google_ad_section_end -->
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.diegebrauchsgrafiker.net/2011/11/das-kaffeefilterprinzip/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nylons waren gestern &#8230;</title>
		<link>http://blog.diegebrauchsgrafiker.net/2011/10/nylons-waren-gestern/</link>
		<comments>http://blog.diegebrauchsgrafiker.net/2011/10/nylons-waren-gestern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 12:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ollischuh</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bewegendes]]></category>
		<category><![CDATA[die gebrauchsgrafiker]]></category>
		<category><![CDATA[FORD]]></category>
		<category><![CDATA[Improvisation]]></category>
		<category><![CDATA[JEVER]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Lösung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenkommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.diegebrauchsgrafiker.net/?p=660</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; oder wie mir ein JEVER-BAG aus der Patsche half Mit drei Kindern an Bord auf der A7 unterwegs ins »Schwarzlichtviertel«, nat&#252;rlich unter Zeitdruck und in einer der zahlreichen Dauerbaustellen rund um Hamburg, vernahm ich ein pl&#246;tzliches Scheppern und Schnarren aus dem Motorraum meines FORD. Gott sei Dank ca. 200 m vor Ausfahrt auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<!-- google_ad_section_start -->
<p><strong>&#8230; oder wie mir ein JEVER-BAG aus der Patsche half</strong><br />
Mit drei Kindern an Bord auf der A7 unterwegs ins <strong>»Schwarzlichtviertel«</strong>, nat&#252;rlich unter Zeitdruck und in einer der zahlreichen Dauerbaustellen rund um Hamburg, vernahm ich ein pl&#246;tzliches Scheppern und Schnarren aus dem Motorraum meines <strong>FORD</strong>. Gott sei Dank ca. 200 m vor Ausfahrt auf die Rastst&#228;tte »Harburger Berge«, Standstreifen war nicht, Ausfahrt Marmstorf gesperrt und kurz vor einspurigem Verlauf der Autobahnbaustelle. DAS h&#228;tte was gegeben! Also, Gl&#252;ck im Ungl&#252;ck. Motorhaube auf und siehe da, der K&#252;hlerl&#252;fter, also der Rahmen samt Ventilatoren, ist aus seiner Halterung gerissen und hing auf dem Asphalt, funktioniert allerdings noch. Nur, wie sollte ich das Ding wieder fixieren, die Halterungen waren gebrochen. Sonst immer Kabelbinder oder T&#252;ddelband dabei, war das Auto wie leergefegt. Auch der schnelle Rundumblick im Tankstellen-Shop ergab keine Hilfsmittel. <strong>Idee 1:</strong> Der Schirm mu&#223; leiden. Der <strong>MacGyver</strong> in mir sah schon eine Speiche des Schirms um den K&#252;hler gewickelt. Pustekuchen. Das Biest war von guter Qualit&#228;t und lie&#223; sich nicht so ohne weiteres von Hand auseinanderpfl&#252;cken, als mein Blick auf einen meiner <strong>JEVER-Bags</strong> fiel. <strong>Idee 2</strong> war geboren: Noch frisch verpackt, als Beigabe zum Kauf eines Kastens meines Lieblingsbieres. Kurzer Hand habe ich den <strong>JEVER-Bag</strong> ausgepackt, den Tragegurt begutachtet, f&#252;r passend befunden und friesisch herb, aber sinnvoll, abgerissen. Den K&#252;hler-L&#252;fter konnte ich dann mit dem Tragegurt wunderbar fixieren. Die ganze Aktion hat vielleicht sieben Minuten gedauert. Wir kamen somit noch rechtzeitig in den Stau, den eine Frau ca. 300 m weiter mit ihrem Golf verursachte. Wiederum Gl&#252;ck im Ungl&#252;ck: Wir waren ganz vorne und sind p&#252;nktlich zum Schwarzlicht-Minigolfen gekommen. ;-)</p>
<p>Wenn ich <strong>JEVER</strong> nicht h&#228;tte. ;-)</p>
<div id="attachment_661" class="wp-caption alignnone" style="width: 422px"><a href="http://blog.diegebrauchsgrafiker.net/wp-content/uploads/2011/10/jever-bag_pannenhilfe.jpg"><img class="size-full wp-image-661" src="http://blog.diegebrauchsgrafiker.net/wp-content/uploads/2011/10/jever-bag_pannenhilfe.jpg" alt="Jever-bag Pannenhilfe in Nylons waren gestern ..." width="412" height="309" /></a><p class="wp-caption-text">JEVER bag pannenhilfe | foto | oliver schuh</p></div>
<p>Was das Ganze mit Gebrauchsgrafik zu tun hat?<br />
Raten Sie selbst. ;-)</p>
<!-- google_ad_section_end -->
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.diegebrauchsgrafiker.net/2011/10/nylons-waren-gestern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kost&#8217; nix, ist nix?</title>
		<link>http://blog.diegebrauchsgrafiker.net/2011/09/kost-nix-ist-nix/</link>
		<comments>http://blog.diegebrauchsgrafiker.net/2011/09/kost-nix-ist-nix/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 10:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ollischuh</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[corporate design]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Kundennutzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kundensicht]]></category>
		<category><![CDATA[Markenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.diegebrauchsgrafiker.net/?p=648</guid>
		<description><![CDATA[Ausnahme: das kostenlose eBook »Workshop neue Website« von Dr. Kerstin Hoffmann So individuell jedes Unternehmen ist, so individuell mu&#223; auch dessen Website-Projekt beleuchtet werden. Dennoch gibt es viele allgemeing&#252;ltige Fahrpl&#228;ne, Fallstricke oder auch ganz simple Tipps, die Dr. Kerstin Hoffmann in ihrem neue eBook »Workshop neue Website« zusammengetragen hat. Und zwar nicht allein. Zw&#246;lf weitere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<!-- google_ad_section_start -->
<p><strong>Ausnahme: das kostenlose eBook »Workshop neue Website« von Dr. Kerstin Hoffmann</strong><br />
So individuell jedes Unternehmen ist, so individuell mu&#223; auch dessen Website-Projekt beleuchtet werden. Dennoch gibt es viele allgemeing&#252;ltige Fahrpl&#228;ne, Fallstricke oder auch ganz simple Tipps, die Dr. Kerstin Hoffmann in ihrem neue <a title="workshop neue website" href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2011/09/07/neues-kostenloses-ebook-workshop-neue-website-jetzt-kostenlos-downloaden/">eBook »Workshop neue Website«</a> zusammengetragen hat. Und zwar nicht allein. Zw&#246;lf weitere Autoren haben mit ihrem Spezialwissen beigetragen. So auch ich.</p>
<p>Wiedereinmal konnte ich in einer illustren Runde an einem wohlkonzipierten Projekt von <a title="PR Doktor" href="http://www.twitter.com/PR_Doktor">Dr. Kerstin Hoffmann</a> teilhaben, lernen und beitragen. Eine echte Bereicherung. Vielen Dank daf&#252;r.</p>
<div id="attachment_649" class="wp-caption alignnone" style="width: 422px"><a title="workshop neue website" href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2011/09/07/neues-kostenloses-ebook-workshop-neue-website-jetzt-kostenlos-downloaden/"><img class="size-full wp-image-649" src="http://blog.diegebrauchsgrafiker.net/wp-content/uploads/2011/09/titel_ebook_webdesign.jpg" alt="Titel Ebook Webdesign in Kost nix, ist nix?" width="412" height="574" /></a><p class="wp-caption-text">workshop neue website | ebook | dr. kerstin hoffmann</p></div>
<!-- google_ad_section_end -->
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.diegebrauchsgrafiker.net/2011/09/kost-nix-ist-nix/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>M&#252;hlhausen 2011</title>
		<link>http://blog.diegebrauchsgrafiker.net/2011/08/muhlhausen-2011/</link>
		<comments>http://blog.diegebrauchsgrafiker.net/2011/08/muhlhausen-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 09:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ollischuh</dc:creator>
				<category><![CDATA[agd]]></category>
		<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bewegendes]]></category>
		<category><![CDATA[Allianz deutscher Designer]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrestagung]]></category>
		<category><![CDATA[kollegen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Referenten]]></category>
		<category><![CDATA[Sprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.diegebrauchsgrafiker.net/?p=639</guid>
		<description><![CDATA[Herzenswerke – Arbeiten auf eigene Gefahr &#8220;Jage Geld und Sicherheit nach, und dein Herz wird sich niemals &#246;ffnen.&#8221; Laotse, Tao Te King, Peter Kobbe (&#220;bers.) AGD Jahrestagung 2011 29. September bis 1. Oktober im Puschkinhaus M&#252;hlhausen (Th&#252;r.) Anmeldung bis 15. September [PDF] AGD-Mitglieder 50,- Euro, sonst 150,- Euro Wir feiern: Die AGD wird 35. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<!-- google_ad_section_start -->
<p><strong>Herzenswerke – Arbeiten auf eigene Gefahr</strong></p>
<div>
<p><a href="http://www.agd.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=uploads%2Fpics%2F201109_agd_jt11_herzenswerke3_02.jpg&amp;width=800m&amp;height=600m&amp;bodyTag=%3Cbody%20style%3D%22margin%3A0%3B%20background%3A%23fff%3B%22%3E&amp;wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7C%20%3C%2Fa%3E&amp;md5=a16d39a90a3ac3661ec6d36e3ac7534f"><img style="border: 0pt none;" src="http://www.agd.de/typo3temp/pics/f1dc311b7d.jpg" border="0" alt="F1dc311b7d in Mühlhausen 2011" width="405" height="334" /></a></p>
<div>
<p>&#8220;Jage Geld und Sicherheit nach, und dein Herz wird sich niemals &#246;ffnen.&#8221;<br />
Laotse, Tao Te King, Peter Kobbe (&#220;bers.)</p>
<ul>
<li>AGD Jahrestagung 2011</li>
<li>29. September bis 1. Oktober</li>
<li>im Puschkinhaus M&#252;hlhausen (Th&#252;r.)</li>
<li><strong>Anmeldung bis 15. September</strong> [<a href="http://www.agd.de/fileadmin/bildmaterial/pdf-download/AGD_Anmeldung-Jahrestagung11.pdf">PDF</a>]<strong><br />
</strong></li>
<li>AGD-Mitglieder 50,- Euro, sonst 150,- Euro</li>
</ul>
<p>Wir feiern: Die AGD wird 35. Das nehmen Lutz Hackenberg und andere AGDler, die sich gern als die &#8220;alten Hasen&#8221; bezeichnen (lassen), zum Anlass, uns auf eine kleine Reise von den Anf&#228;ngen der AGD bis zu ihrer Gegenwart mitzunehmen.</p>
<p><strong>Donnerstag, 29. September </strong></p>
<ul>
<li>ab 12.00 Uhr<br />
<strong>Catering und Treffpunkt im Puschkinhaus</strong><br />
AGD Einladung<br />
Registrierung der Teilnehmer</li>
<li>ab 12.00 Uhr<br />
<strong>Markt der M&#246;glichkeiten im kleinen Saal</strong><br />
Aussteller: <a href="http://www.geese-papier.de/" target="_blank">Geese Papier</a> | <a href="http://www.lokay24.de/" target="_blank">Druckerei Lokay</a> | <a href="http://www.magnetoplan.de/" target="_blank">Holtz GmbH</a></li>
<li>14.30 – 14.45 Uhr<br />
<strong>Er&#246;ffnung der AGD Jahrestagung 2011</strong><br />
Andreas Jacobs, AGD Vorstandsvorsitzender</li>
<li>14.45 – 15.30 Uhr<br />
<strong>Die Passion des Schreibens</strong> &#8211; „Arbeiten auf eigene Gefahr“<br />
Prof. Gottfried Pott, Wiesbaden</li>
<li>15.30 – 16.15 Uhr<br />
<strong>Hinterm Tellerrand geht&#8217;s weiter!</strong> &#8211; „Erfolg mit Kreativit&#228;t und Nachhaltigkeit in einer sich wandelnden Designerwelt“<br />
Christhard „Otto“ Landgraf</li>
<li>16.15 – 17.00 Uhr Kaffeepause</li>
<li>17.00 – 17.45 Uhr<br />
<strong>Einsam ist nicht kreativ.</strong> Ausbruchsversuche aus dem Mainstream-Gef&#228;ngnis<br />
Volker Remy</li>
<li>17.45 – 18.30 Uhr<br />
<strong>Herzenssache</strong><br />
Juli Gudehus, Berlin</li>
<li>18.30 – 20.00 Uhr<br />
<strong>Designers&#8217; Dinner im Puschkinhaus</strong><br />
AGD Einladung</li>
<li>20.00 – 21.30 Uhr<br />
<strong>35 Jahre AGD</strong><br />
Lutz Hackenberg und G&#228;ste</li>
<li>21.30 – open end<br />
<strong>Tagesausklang im Puschkinhaus</strong></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Freitag, 30. September </strong></p>
<ul>
<li>ab 9.30 Uhr<br />
<strong>Markt der M&#246;glichkeiten im kleinen Saal</strong><br />
Aussteller: <a href="http://www.geese-papier.de/" target="_blank">Geese Papier</a> | <a href="http://www.lokay24.de/" target="_blank">Druckerei Lokay</a> | <a href="http://www.magnetoplan.de/" target="_blank">Holtz GmbH</a></li>
<li>9.30 – 10.00 Uhr<br />
<strong>AGD Vorstandsvisionen</strong><br />
Torsten Meyer-Bogya, Sabine Reister, Vorstandsmitglieder</li>
<li>10.00 – 10.45 Uhr<br />
<strong>Ein Traum, eine Zeitschrift, ein Buchstabe</strong> &#8211; von der Schwierigkeit, einen Herzen&#223;wunsch wahr werden zu lassen<br />
Boris Buchholz, Berlin<strong><br />
</strong></li>
<li>10.45 – 11.30 Uhr Kaffeepause</li>
<li>11.30 – 12.45 Uhr<br />
<strong>Wenn die Grafik den Raum erobert</strong> – unterwegs auf einer Schnittstelle<br />
Beate Gr&#252;bel, Wiesbaden</li>
<li>12.15 – 13.00 Uhr<br />
<strong>B&#252;cher aus Leidenschaft</strong><br />
Prof. Gregor Krisztian, Darmstadt-Eberstadt</li>
<li>13.00 – 14.30 Uhr<br />
<strong>Designers&#8217; Lunch </strong>| AGD Einladung</li>
<li>14.30 – 15.15 Uhr<br />
<strong>Drei kleine Begebenheiten</strong> aus meinem Privatleben oder der Mehrwert in diesem Beruf<br />
Regina Maxbauer, Hannover</li>
<li>15.15 – 16.00 Uhr<br />
<strong>„Anni kocht in M&#252;nster“</strong> – Ein kulinarischer Erfolg<br />
Lisa Nieschlag und Lars Wentrup, M&#252;nster</li>
<li>16.00 – 17.00 Uhr Kaffeepause</li>
<li>17.00 – 17.45 Uhr<br />
<strong>Projekt Gold &#8211; Film und Design</strong>: Unsere Welt des Filmemachens zwischen Auftrag und freien Projekten<br />
Simone Wendel und Mario A. Conte, Mannheim</li>
<li>17.45 – 18.45 Uhr<br />
<strong>NEA MACHINA</strong> – Die Kreativmaschine Kopf-Bauch-Hand-Computer<br />
Thomas und Martin Poschauko, Bad Feilnbach</li>
<li>18.45 – 19.15 Uhr<br />
<strong>Fazit und Ausblick 2012</strong><br />
Victoria Ringleb und Andreas Jacobs</li>
<li>19.15 – 20.00 Uhr Sektpause</li>
<li>20.00 – 22.00 Uhr<br />
<strong>Designers&#8217; Grill &amp; Buffet</strong><strong> im Puschkinhaus</strong><br />
Selbstzahler</li>
<li>22.00 – open end<br />
<strong>Musik</strong> im Puschkinhaus<br />
Mit dem AGD Note Directors Club und AGDisco mit DJ Doc</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Samstag 1. Oktober</strong></p>
<ul>
<li>ab 9.30 Uhr<br />
<strong>AGD Netzwerk im kleinen Saal</strong><br />
Arbeiten zeigen, Kontakte kn&#252;pfen und Erfahrungen austauschen.<br />
Mitreden und mitgestalten in der Creative-Lounge</li>
<li>13.30<br />
<strong>Tagungsausklang</strong><br />
Mit dem AGD Note Directors Club, Sekt und Suppe<br />
AGD Einladung</li>
<li>15.00 Uhr<br />
<strong>AGD Wanderung</strong><br />
Wandern unter freiem Himmel bewandert</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Anmeldung bis 15. September</strong> [<a href="http://www.agd.de/fileadmin/bildmaterial/pdf-download/AGD_Anmeldung-Jahrestagung11.pdf">PDF</a>]<strong><br />
</strong></li>
<li>AGD-Mitglieder 50,- Euro, sonst 150,- Euro</li>
</ul>
</div>
</div>
<!-- google_ad_section_end -->
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.diegebrauchsgrafiker.net/2011/08/muhlhausen-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

