die gebrauchsgrafiker | der blog

»transparenz schafft akzeptanz«

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Aktion \

Sie haben Fragen zu unserer Aktion zwanzig für zwanzig?
Gern, sprechen Sie uns an.
In Kürze stellen wir die Liste der ausgesuchten zwanzig karitativen Organisationen für Kinder und Senioren hier ein. Haben Sie Vorschläge?
Auf gutes Gelingen.
Oliver Schuh

Und hier nun zunächst eine vorläufige Liste karitativer Organisationen zur Unterstützung von Kindern:

UPSALA - Das StraßenKinderZirkusEreignis aus St. Petersburg

Ronald McDonald Häuser

Back to Life e.V.

Kindertafel Lueneburg

Stiftung Findelbaby

Deutsche-KinderKrebshilfe

Kinderhospiz St. Nikolaus

Grossstadtmission

Baobab Family e.V.

Die Arche

DRK Kita Stelle, Niedersachsenstraße

Jetzt auch die Reihe der Organisationen, die sich um Senioren kümmern:

Lebensherbst e.V.

Herbstzeitlose

Begleitetes Wohnen e.V.

Die Tafeln - Essen wo es hingehört

Hospizverein Hamburger Süden e.V.

Alzheimer Angehörigen Initiative e.V.

Berliner Seniorentelefon

RosenGarten | Tagesbetreuung in München

Vielen Dank für die Anregungen!
Demnächst mehr.

P.S. In der KonfettiFabrik, einer Gruppe in XING wird in einem Forum derzeit intensiver über diese Aktion berichtet. Hier klicken!

Braucht es ein Branding?

Oder, taugt Branding für kleinere Unternehmen?
Über mittlerweile, und ein Ende ist nicht absehbar, 47 Beitragsseiten wird in der Business Community XING über dieses Thema debattiert.

Unser Mann für das Marketing hat dabei vermutlich die treffendste Zusammenfassung geliefert, die ich hier gern noch einmal posten möchte:

Zitat Frank Weissberg:
Jetzt möchte ich aber auch mal.

Was dem armen Branding in der Diskussion teilweise abverlangt wird.

Für meinen Teil sehe ich´s mal so.

Das klare, einheitliche Branding sorgt beim Betrachter für ein simples Reiz- / Reaktions Prinzip:
„Aha, das kenne ich, das habe ich schon mal gesehen, das ist doch….., damit verbinde ich …..“
(Inhalte bitte nach belieben einsetzen).

Das heisst hier geht’s doch darum, bestimmte Inhalte, Images, Kompetenzen etc. mit klaren optischen Symbolen und Reizen zu koppeln, und so den Verbraucher, den Kunden Pawlowscher Hund spielen zu lassen.
Das Prinzip funktioniert auf Dauer aber nur, wenn man diese Kombination auch mit entsprechendem Druck, oder Nachhaltigkeit kommuniziert.

Für mich heisst das jetzt:
Je weiter es in den Massenmarkt hineingeht, umso eher brauche ich eine klare Markenoptik und die damit verbundenen Reaktionen, da man dort in der Regel gezwungen ist indirekt zu kommunizieren.
Je kleiner das Kundenportfolio ist, und je mehr das Wachstum über Empfehlungen gesteuert wird, desto weniger relevant ist das komplett durchgestylte Branding (wohlgemerkt, ich sage nicht komplett unwichtig, nur in der Priorität sicher nicht ganz oben zu finden).

Demnach ist die Frage nach der Notwendigkeit eines Branding weniger die der Unternehmensgröße, sondern eher die nach der Wettbewerbssituation, des Marktes in dem ein Unternehmen agiert und der Zielsetzung hinsichtlich zukünftig zu erschließenden Kundenpotentialen.

Viele Grüße in die Runde

Frank Weissberg

Zitat Ende
Im Original hier zu lesen: der Beitrag.

Blog-Stöckchen: Was bringen Marketing-Blogs?

Nun hat es vor kurzem auch uns erwischt, ein Blog-Stöckchen.

Geschleudert von Karin Janner, hat es uns getroffen. Und das, obwohl wir rein thematisch, es geht um Marketingblogs, eigentlich nicht lupenrein passen. Da wir aber auch Marketingthemen aufgreifen, selbst Marketing bieten, aber auch diese Möglichkeit zum Selfmarketing nutzen wollen, passt es dann wieder doch.
Eine Exkursion über neue Begrifflichkeiten wie Corporate Blog, Business Blog oder Marketing Blog mag ich nun aber nicht anstreben.

Worum geht es eigentlich?

Der Initiator Michael van Laar hat sich 4 Fragen zum Thema gestellt:
Was bringen Marketing-Blogs?
Selbst beantwortet und damit einen Stöckchenwurf ausgelöst.

“In der Marketing- und Kommunikationsbranche gibt es besonders viele Fachblogs, zumindest ist dies mein Eindruck. Interessant einmal nachzufragen, warum sie gestartet wurden und was sie bringen. Deswegen werfe ich ein Stöckchen in die Blogger-Runde und frage nach Beweggründen und Ergebnissen,” schreibt Michael van Laar.

Ich bin so frei und verwende mal die Erklärung des Stöckchenwurfs von Karin Janner.
Wir müssen das Rad ja nicht zigfach erfinden. ;-)

Das Ganze funktioniert nach dem Kettenbrief-Prinzip:
Der Initiator entwirft einen Fragenkatalog, beantwortet die Fragen als erstes selbst in seinem Blog und wirft sie dann als “Stöckchen” mehreren Blogs zu. Wer so ein Stöckchen erhält, macht einen hübschen Blogeintrag zur Beantwortung der Fragen und wirft es wiederum weiter.
Über Trackbacks kann man verfolgen, wer das Stöckchen gefangen und wohin er es weitergeworfen hat.
Der Initiator sammelt auf seiner Seite die Stöckchen wieder ein (also die Links zu allen Blogeinträgen der Stöckchenfänger) und wertet die Antworten aus bzw. fasst sie zusammen.

Dann will ich mal:

Seit wann gibt es das Blog?

Seit Juli 2007

Was war der Auslöser, um das Blog zu starten?

In der Business-Community XING las ich das erste Mal über Blogs. Klaus Gummersbach schilderte dort eindrucksvoll wie schnell und einfach die ersten Gehversuche sein können und trat damit bei mir offene Türen ein. Denn die bisherige Website war mir zu statisch und wenig informativ. Die Zwischentöne fehlten.

Bestärkt wurde ich dann noch durch Beiträge von Volker Remy und auch seinem Buch “Wie man Aufträge angelt und mit Fischen spricht”

Welchen Zweck hat das Blog?

Der/die/das Blog soll zeigen, wie wir, die gebrauchsgrafiker, ticken. Frei nach unserem Credo: “Transparenz schafft Akzeptanz”, wollen wir Einblicke verschaffen. Themen ansprechen, die bei Kunden und Kollegen immer wieder Unwissenheit und damit Unsicherheit hervorrufen. Darstellen, daß wir auch nur mit Wasser kochen. Eben bodenständig und zielorientiert mit und für den Kunden arbeiten.

Und wir möchten unser Konzept eines echten Netzwerkes vermitteln.

Dabei sind wir selbstverständlich noch nicht am Ziel und alles ist im Fluß, aber wir arbeiten daran.

Was hat das Blog bisher „gebracht“?

Im Wesentlichen hat es für mich persönlich bewirkt, daß ich tagtäglich, auch wenn nicht täglich Neues gepostet wird, über das eigene Marketing viel intensiver nachdenke.

Selbstredend, aber gar nicht mal ausschlaggebend haben sich natürlich die Besuchszahlen sowohl hier im Blog, als auch auf unserer Hauptseite www.diegebrauchsgrafiker.net deutlich erhöht. Ob dies der Neukundengewinnung dienen wird, sei mal dahin gestellt - ein großes Interesse löst es aus.

Nicht zu vergessen die neuen Kontakte unter Kollegen. Für mich Gold wert.

Nun wirft man wohl das Stöckchen weiter:

Klaus Handner (Erklärerblog)
Kirstin Nickelsen (Die Maschinistin)
Martina Bloch (akquiseblog)
Frank Neuhaus (Ad!Think)

Update:
Die Marketing-Blog-Stöckchenfänger und -weiterwerfer:

Corporate Color…

…oder die gute alte Hausfarbe.

Corporate Color hört mit dem Logo auf dem Briefblatt nicht auf. Hat man sich einmal für eine Hausfarbe zur Wiedererkennung und Identifikation des eigenen Unternehmens entschieden, gibt es selbstverständlich vielfache Möglichkeiten im großen Bereich der Corporate Identity.

Je nach Unternehmung, Produkt oder Marke kann die Hausfarbe vielerorts plakativ oder auch dezent eingesetzt werden.
Richtig angewandt und verbreitet kann sie unterstützend oder sogar auch losgelöst von Signet, Schriftzug oder Slogan wirken.

Immens wichtig ist allerdings der technische Umgang mit Farbe. Damit es keine Überraschungen gibt, sollte nach der Entwicklung eines Corporate Designs auch ein Corporate Manual erstellt werden. Dort enthalten sind neben den verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten und -regeln des Signets, eben auch die exakten Farbangaben in den verschiedenen Farbsystemen, z.B. RGB oder CMYK, die korrekte Angabe von Schmuck- oder auch Sonderfarben nach HKS, Pantone oder RAL. Und wer nichts dem Zufall überlassen will, fügt dem CD Manual auch noch Druckmuster bei.
Dann klappt es auch mit dem Drucker.

Man kann es mit der Hausfarbe aber natürlich auch auf die Spitze treiben.

Corporate Color

foto | oliver schuh

die gebrauchsgrafiker züchten Ihre Hausfarbe selbst. ;-)
In den nächsten Tagen wird umgetopft und dann zieren diese Tagetes unseren Ateliereingang. Ist das nicht ein warmer und unaufdringlicher Empfang?

Gruß vom Elbstrand
Oliver Schuh

“Malspaß für Kinder”…

…steht in bunten Lettern auf einem kleinen, selbstgemalten Schildchen.

Wer Kinder hat weiß: Leere Versprechungen gibt es nicht. Wer A sagt, muß auch B sagen.
Das konnte ich am letzten Wochenende wieder eindrucksvoll erleben. Nichts ahnend war ich mal wieder am Holz hacken, als meine Kinder in den Hof liefen: “Papa, Papa komm jetzt, wir haben eine Überraschung für Dich!”

Immer wenn eine Überraschung naht, nehmen mich Laura und Quinn bei der Hand und führen mich mit geschlossenen Augen zum Ort des Geschehens: “Augen auf!”

malschule
malschule von laura und quinn | foto: oliver schuh

Uff. Nun ist klar. Mein Vorhaben, eine kleine Malschule für Kinder ins Leben zu rufen duldet keinen Aufschub mehr.
Also, gehen wir es an. Geplant ist zunächst ein “Kurs” die Woche, am Donnerstag, 15:00. Maximal 6 Kinder wären optimal. Bei großer Nachfrage ein zweiter Kurs gleich hinterran gegen 17:00.

Ziel? Wer mich kennt weiß, daß es mir um den Spaß am Malen und den Erhalt der kindlichen Kreativität geht.
Wenn daraus kleine talentierte Gebrauchsgrafiker entstehen, umso besser. ;-)

Der Donnerstagnachmittag steht dann ganz im Zeichen der Freien Kunst. Nach den Kinderkursen greife ich dann wieder selbst zu Pinsel und Co…

von kindern lernen

Studio HORT und das Projekt “After School Club”

Passend zu unserem letzten Beitrag “der ernst des lebens”, fand ich auf dem Newmarketing Blog von Karin Janner einen erstklassigen Beitrag, der mir aus der Seele spricht: “von kindern lernen”.

Wir können einiges von unseren Kindern lernen. Z.B. unverbrauchte und ungehemmte Kreativität. Eigenschaften, die bei Erwachsenen oft auf der Strecke geblieben sind, und die nun manch einer unter großen Mühen zurück erlangen möchte. Vielleicht mit teueren Seminaren, Malkursen oder Malen nach Zahlen?

Schaut Euren Kindern zu und werdet wieder locker. ;-)

Gruß vom Elbstrand
Oliver Schuh

der ernst des lebens

Oder: das Ende der Kreativität?
kreativ.jpg
motiv: laura (6) | foto: oliver schuh (papa)

Letzte Woche war es nun soweit. Wir haben uns für eine Schule entschieden und unsere Tochter angemeldet. Ist das das Ende der Kreativität? Klar, so etwas kann nur ein “Kreativer” denken - so verquer. Tatsächlich bin ich allerdings überzeugt, daß viele Fähigkeiten von Kindern durch Erziehung, KITA und Schule zurecht gestutzt und auf Lernen umprogrammiert werden. Am Ende verkümmern dann die intuitiven Fähigkeiten.
Das sehe ich nicht nur in der Kreativität oder Fantasie, sondern auch in der Sprache und dem logischen Denken. Jeder der ein kleines Kind hat, wird das sicher mal beobachtet haben.

Die Erwachsenen haben die Neigung alles vor zu machen, perfekt zu machen: “So, geht das.”
Eine Legoburg muß perfekt sein. Eine Brücke baut man so. Überhaupt, der viel geliebte und auch jedem Erwachsenem sicherlich noch geläufige Satz der Eltern: “Das macht man eben so.” Spätestens wenn der fällt, sollten bei einem selbst die Lampen angehen.

Ich neige fast zu behaupten: Nur weil die Erwachsenen so sind, wie sie sind, ist es überhaupt möglich so eine Kinderspielzeugindustrie am Laufen zu halten. Unter dem Motto: Wenn Playmobil, dann bitte auch komplett durchgehend und passend. Da kann man doch nicht mit Lego mischen oder gar Knetfiguren reinsetzen…

Was die intuitiven Fähigkeiten meiner Kinder anbelangt, bin ich immer wieder schwer begeistert. Klar - Vaterstolz.

Nur zur Erklärung. Das Bild oben entstand nicht durch Vorgaben. Nein. Der Kram lag so rum und meine Kleine fühlte sich “genötigt” kreativ zu sein.

Und: Meine Kinder und deren Freunde möchten, daß ich eine Malschule eröffne. :-)

Ein augenzinkernder Gruß - Oliver Schuh

corporate fashion

Corporate Design hört bei Kleidung nicht auf

Das hat auch die Modedesignerin Charis Stank aus Hamburg erkannt und bietet Design von Arbeitskleidung oder Corporate Fashion für Unternehmen. Dabei geht es nicht um “Logo auf T-Shirt”, sondern um die individuelle Beratung und Übertragung vorhandenen Corporate Designs auf textile Outfits.
PROMOTIONPEAK schafft mit textilen Konzeptionen ein “Wir” Gefühl für die Mitarbeiter eines Unternehmens und gleichzeitig transportiert es eine weitere schlüssige “Aussendarstellung” gegenüber dem Kunden.

“Hit and Hope” oder kontrolliertes Break?

billard.jpgFoto: krockenmitte http://www.photocase.com/de/

“Der Weg kommt beim Gehen.”

“Je genauer der Mensch plant, umso effektiver trifft ihn der Zufall.”

“Einfach mal Machen.”

Und, und, und…

Ich kann es nicht mehr hören.

Und, - ich kann es nicht verstehen, warum sich einige Menschen mit Händen und Füßen so gegen ein gerüttelt Maß an Planung und Zieldefinition verwehren.

Wieviele Scharlatane habe ich schon genau diese Phrasen immer und immer wieder wie ein Mantra vor sich hersagen hören. Zu viele.

Es scheint, als ob eine große Unverbindlichkeitsepidemie über uns hereingebrochen wäre. Nur nichts klar äußern - Alles möglichst im Ungewissen lassen - Sich bloß nicht festlegen.

Das dieses “Management-by-Schaun-Mer-Mal” von Erfolg gekrönt ist, wage ich mal zu bezweifeln.

Nicht dass man mich hier falsch versteht. Ich behaupte keineswegs, dass alles zu 100% plan- und vorhersehbar ist. Das ist genauso falsch, weil es ebenso dogmatisch wäre. Wie immer ist es die gesunde Mischung, die es macht.

Ich trete also lediglich dafür ein, sich über zwei Dinge klar zu werden, bevor man sich auf einen, wie auch immer gearteten Weg macht:

1. Wo stehe ich? Was ist meine Ausgangsposition?

2. Wo will ich hin? was ist mein Ziel?

Wenn mir das klar ist, dann habe ich immer noch genügend Wege zur Auswahl, die zu beschreiten sind. Aber sie führen mich zumindest schon mal in eine einigermaßen gewünschte Richtung. Und wenn ich dann noch so schlau bin, meinen Kompass mitzunehmen, um immer mal wieder zu kontrollieren ob die Richtung noch stimmt, dann verhindere ich auch noch, dass ich mich nur im Kreis bewege.

Wer sich ein wenig mit dem Billardsport auskennt, insbesondere gerne Snooker schaut, der wird sofort wissen, was ich meine.

Niemand kann alle Spielzüge vom Anstoß bis zum Versenken des letzten Balles vorhersehen. Geht einfach nicht. Um erfolgreich zu sein, muss man aber dennoch den Spielball und die Stellung zu den anderen Bällen kontrollieren um ein möglichst hohes Break herauszuspielen. Dies geht nur, wenn man immer wieder die aktuelle Spielsituation auf dem Tisch analysiert, eine “Spiel-Idee” entwickelt, und 3 bis 4 Spielzüge im Voraus plant. Wenn dieser Prozess kontinuierlich abläuft, steht einem erfolgreichen Spiel im Prinzip nichts mehr im Wege. So einfach, - so schwer.

Es geht natürlich auch anders. Man kann einfach mal in den Pulk der Bälle “reinballern” uns schauen, was passiert. Das nennt sich dann “Hit and Hope”. Wenn man Glück hat, dann fällt sogar manchmal der richtige Ball. Aber in den seltensten Fällen kann man das Spiel danach erfolgreich fortsetzen.

Und das ist es doch eigentlich was wir wollen, oder?

Na, schaun mer mal.

das gelbe vom ei

Genau genommen gibt es “das Gelbe vom Ei” ja gar nicht mehr.

Damit wir freilaufenden Kreativen für Sie, liebe Kunden und Sie, liebe Leser, die es noch werden wollen, auch zukünftig “das Gelbe vom Ei” sein können, gilt es genauer hinzuschauen.

Aus der Entfernung scheint ein Ei dem anderen zu gleichen. Genauer betrachtet ist dem natürlich nicht so. Manchmal reicht schon ein Klacks Farbe, um den Unterschied herauszustellen.

eier.jpg
foto: oliver schuh | agd | die gebrauchsgrafiker

Denken Sie beim nächsten Eigelb an uns, wenn Sie Ihre Alleinstellungsmerkmale herausarbeiten und kommunizieren möchten. Wir unterstützen Sie gern dabei.

Wir wünschen schon jetzt ein angenehm sonniges Osterfest!

die gebrauchsgrafiker

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