die gebrauchsgrafiker | der blog

»transparenz schafft akzeptanz«

Paul konserviert

dachte ich jedenfalls
Seit Jahren konserviere ich Paul die Krake, damit sie auch ja keinen Unfug treibt. Und nun das. Wer hat Paul rausgelassen? Oder war es ein Double?

paul die krake | foto | oliver schuh

paul die krake | foto | oliver schuh

»Kleine Viralkampagne für 5 €«

NutzenNetzwerk aktivieren: Freunde, Kunden und Kontakte

Die Sache ist geritzt: Sie erstehen für 5 € eine Coporate Flower im Topf und die gehen komplett an den Moebius Syndrom Deutschland e.V.. Das Spenden geht per Mausklick über deren Website und dauert noch nicht mal 7 Minuten. Sieben Minuten, in denen Sie dann garantiert keinen Unsinn anstellen. Danach schicken Sie uns eine Mail und teilen uns mit, dass Sie gespendet haben. Dann bekommen Sie von uns das Foto von Ihrem Topf. So einfach geht das.

corporate flower | foto | oliver schuh

corporate flower | foto | oliver schuh

Die Geschichte ist hier noch nicht zu Ende. Diesen Topf Studentenblumen in der Hausfarbe »die gebrauchsgrafiker« werden wir mit Ihrem Logo schmücken, und wenn Sie Lust dazu haben, bringen wir für Sie noch einen kurzen Slogan Ihrer Wahl mit an. Das Ganze fotografieren wir für Sie und stellen das Foto in unseren Weblog www.corporateflower.de. Das können Sie natürlich auch tun und leisten damit einen Beitrag zur Bekanntheitssteigerung des Moebius Vereins, Ihrer Firma oder Ich-Marke. Win-win wie aus dem Lehrbuch.

Und die Geschichte ist immer noch nicht zu Ende. Der beste Slogan wird intern prämiert. Der Preis ist ein Blogbeitrag für Ihr Weblog, verfasst von Volker Remy. Thema: »Creative Business Development«.

Spenden. Dahinter steckt immer ein kluger Kopf.

Dieser Beitrag erscheint anlässlich einer Einladung von Kerstin Hoffmann auch in ihrer Blogparade mit dem Thema: »Diesseits der Trampelpfade – ungewöhnliche Werbe- und PR-Aktionen«

… auf neuem Terrain!

corporate flower blog

corporate flower blog

Die Geschichte der Corporate Flower setzt sich fort. Und zwar mit eigener Domain auf eigenem Blog www.corporateflower.de.
Damit es hier nicht zu blumig wird, haben wir unserer Hauspflanze ein eigenes Terrain gewidmet. Dort können dann zukünftig auf nährstoffreichem Mutterboden starke Ideen gesät und kreative Früchte geerntet werden.

Ideen aller Länder seid fruchtbar und mehret Euch!

Gruß vom Elbstrand
Oliver Schuh | agd | die gebrauchsgrafiker

Ein Interview …

… im AGD Magazin ein|viertel 2010
Die Themen für die vierteljährlich erscheinenden Ausgaben des AGD Magazins »viertel« werden von der AGD Redaktion immer rechtzeitig bekanntgegeben, damit auch und gerade die Mitglieder Gelegenheit haben sich einzubringen. Das Topthema für das erste »viertel« diesen Jahres hieß »Publizieren«. Das fand ich interessant. Kaum zu Ende gedacht bat mich Christina Sahr, AGD Redakteurin um ein Interview.  Das nennt man Gedankenübertragung.

Ihre Fragen und meine Antworten darf ich hier mit freundlicher Genehmigung der AGD Redaktion veröffentlichen.
Der AGD Kollege Malte Christensen wurde auch befragt, die Antworten habe ich hier aber zunächst auskopiert, ähneln sich aber sehr.

agd ein|viertel 2010 | titelgestaltung | markus büsges

agd ein|viertel 2010 | titelgestaltung | markus büsges

Welt weites Wissen 2.0
Wissen und Meinungen frei im Netz zu verbreiten, ist heute so üblich, wie es noch vor ein paar Jahren nicht denkbar gewesen wäre. Oliver Schuh und Malte Christensen nutzen das Web 2.0 sehr aktiv, und wir haben ihnen Fragen zur Gegenwart, zur Zukunft und zu ihrem persönlichen Umgang mit dem Medium gestellt. Beide versicherten, die Antworten hätten Bände füllen können.

1.) Was denkst Du, welche Position Wikis und fachliche Foren im Vergleich zu Lexika und Fachzeitschriften haben? Und wie schätzt Du die zukünftige Entwicklung ein?
OS: Anfänglich habe ich Wikis und Fachforen mit Vorsicht genossen. Mittlerweile erscheinen mir die Wikis allerdings recht ordentlich gepflegt und recherchiert zu sein. Gerade am Arbeitsplatz sind Wikis ideal und eben auch kostenlos. Fachforen sind oft auch geprägt von gepflegtem Halbwissen, sie geben nicht immer die ultimative Lösung, aber Rat und zeigen Tendenzen oder Ansätze auf, die weiterentwickelt werden können. Wer sich bisher Lexika oder Fachbuch geleistet hat, wird dies auch weiterhin tun. Bei Fachzeitschriften, die oft auch marktorientiert sind, könnte das anders aussehen.

2.) Wie beurteilst Du Kommentar-Foren, wie man sie z.B. bei Online-Zeitungen und -Magazinen findet? Interessant, überflüssig, etwas ganz anderes?
OS: Das verfolge ich nicht wirklich intensiv. Wenn ich davon erfahre, dann durch Mund-zu-Mund-Propaganda, und dann sind es meist interessante und diskussionswürdige Ansätze. So funktioniert Social Media. Ich erhalte von affinen Menschen Hinweise auf gute Beiträge, z.B. via Twitter. Gewissermaßen gefilterte Schwarmintelligenz.

3.) Stellst Du selber Wissen ins Netz? In welcher Form, und was bedeutet das für Dich persönlich? Im Berufsalltag und im privaten Alltag?
OS: Ja, ich gebe mein Wissen ständig weiter. Im Kollegenkreis, aber auch dem Auftraggeber gegenüber. Es ginge gar nicht ohne.
Seit 2006 bin ich in der Business Community XING aktiv, teile und erhalte dort natürlich Wissen. Daraus ergeben sich Kontakte zu Kollegen und potenziellen Auftraggebern.
Hinzu kommt unser Weblog http://blog.diegebrauchsgrafiker.net, der zeigt, wie wir ticken. Das Verfassen von Beiträgen ist ein schönes Mittel zur Reflexion. Die Auseinandersetzung mit einem Thema in schriftlicher Form ist deutlich konzentrierter, als Parolen am Stammtisch. Am Ende hilft es aber auch, sattelfester in der eigenen Argumentation zu werden.

4.) Welche Erwartungshaltung hast Du an andere im Bezug auf das zur Verfügung stellen ihres Wissens? Was sollte ins Netz? Was darf nicht ins Netz? Wo ist Konfliktpotenzial.
OS: Zunächst einmal erwarte ich nichts. Wenn allerdings doch Kommentare kommen, erwarte ich schon einen respektvollen und möglichst fundierten Umgang. Und ich erwarte in Diskussionen Flexibilität, Offenheit für Positionsänderungen und keine Grabenkämpfe. Das Netz ist die ideale Möglichkeit für Kreative, sich zu äußern und damit seine Kompetenzen zu zeigen. Kreative haben hier die wunderbare Möglichkeit, ihre Auftraggeber zu differenzieren, zu filtern. Potenzielle Auftraggeber werden aufmerksam oder eben »abgeschreckt«. Anfragen kommen dann nur noch von denen, bei denen das Eis bereits gebrochen ist.
Diffamierungen, Diskriminierungen, Propaganda, Unwahrheiten, einseitig Internes oder Rosenkriege gehören selbstverständlich nicht ins Netz.

5.) Hast Du eine Vorstellung, wie unsere Informationswelt in zehn und in zwanzig Jahren aussehen wird?
OS: Zehn Jahre Entwicklung sind heutzutage ja schon eine irre Zeit. Zwanzig Jahre - gar nicht auszudenken. Ich denke in den nächsten Jahren werden immer mehr Verlage ihr Wissen kostenpflichtig ins Netz stellen. Um im Überangebot von Wissen, Halbwissen und Unwahrheiten den Durchblick zu behalten, werden sich neue Qualitätsstandards entwickeln (müssen). Auch im Journalismus. Sicher kostenpflichtig.
Politik und Wirtschaft müssen lernen, mit mitsprechenden Bürgern und Konsumenten zu kommunizieren.

6.) Noch etwas?
OS: Die bloße Publikation ist lange nicht mehr Garant für Qualitätsgehalt, Richtigkeit oder neue Erkenntnisse. (Siehe die inflationäre Flut von Marketing-Ratgebern) Das wird im Netz nicht besser werden. Allerdings bringt das Netz auch Menschen hervor, die Gutes und Richtiges zu sagen haben, die sonst nie erhört würden. Es gilt, diese Perlen zu entdecken.
Wie nach jeder Reizüberflutung sehnt sich der Mensch dann wieder nach Einfachheit. Schon jetzt ertappe ich mich dabei, wie ich mir dann ein schönes Buch schnappe und gemütlich vorm Kamin schmöker. ;-)

Die Interviews führte Christina Sahr

c. sahr | agd redaktion

c. sahr | agd redaktion

Übrigens, die AGD »viertel« sind auch für Nichtmitglieder, Auftraggeber und Interessierte zu beziehen: AGD Shop

Eine schöne Geste

oder: so funktioniert Social Media
Für mich zumindest. Kürzlich hatte ich via Twitter eine Empfehlung für den Verlag Hermann Schmidt Mainz, der dort als @VerlagHSchmidt lesenswerte Neuigkeiten aus dem Verlagswesen rund um Typografie und Design zum Besten gibt, ausgesprochen. Und ich tat es gern und aus voller Überzeugung. Wer mich kennt, wird wissen, daß ich mit Empfehlungen nicht inflationär um mich werfe. Vielleicht eine norddeutsche Haltung. Das Gute: die Empfohlenen dürfen sich etwas darauf einbilden. ;-)

Und dann das:

grusskarte | foto | oliver schuh

grusskarte | foto | oliver schuh

Eine echte Grußkarte mit einem handverfasstem Dankeschön auf der Rückseite vom Verlag Hermann Schmidt – per Post, mit Marke!
Und was für eine Marke? Eine Tagetes! Unsere Corporate Flower.

Wenn das kein Zufall ist? Oder?

Ich habe mich jedenfalls sehr über diese Geste gefreut.
Und eben genau diese Gesten machen für mich Social Media lebendig und wertvoll.
Ein Paradebeispiel für Kunden- oder Freundebindung ohne viel Tamtam. Allerbest.

Man liest sich. ;-)

P.S.: Nur, es muß ab jetzt Neue Straße 20 heißen. ;-)

AGD Forumsmoderation

Für die gute Sache

agd website

agd website

Natürlich weiß ich von meiner »Berufung« zum AGD Forumsmoderator. Aber ich habe da doch nicht schlecht über diesen Aufmacher und die Erklärung des Vorstandes der AGD Allianz deutscher Designer gestaunt. Dieses Vertrauen ehrt mich sehr und ich werde mit dem gleichen Engagement an diese Aufgabe gehen, mit dem ich schon die jetzt zweijährige AGD Gruppe auf XING, mit Hilfe der dortigen Moderatoren-Kollegen, betreut habe. In den Vorgesprächen war für mich klar, es muß eine Schnittstelle zwischen dem öffentlichen AGD XING Forum und dem geschlossenen Internem AGD Forum geben.

Das Forum auf XING ist für alle Interessierten, also auch Nichtmitglieder, potenzielle Auftraggeber, Lieferanten oder Kooperationspartner lesbar und bietet somit eine Plattform seine Kompetenzen zu zeigen. Während der geschlossene Forumsbereich auf der AGD Website den Mitgliedern zum Austausch dient. Da steckt viel Potenzial drin.

Ich bin gespannt, was hier bewegt werden kann.

Gruß vom Elbstrand

Oliver Schuh | agd | die gebrauchsgrafiker

Die Referenz …

… das Schreckgespenst

die referenz | grafik | oliver schuh

die referenz | grafik | oliver schuh

Mit den Referenzen ist das ja immer so eine Sache. Gut, wer (noch) keine hat, braucht sich darüber keinen Kopf zu machen. Aber kürzlich ist es mir wieder wie Schuppen von den Augen gefallen. Was war passiert?

Vor einigen Tagen rief ein Kunde bei mir an. Wir sind, wie man so sagt, sehr dicke miteinander und duzen uns. Ein Teil des Telefonats verlief ungefähr so:

Kunde: »Du sag’ mal Olli. Firma Soundso hat ein neues Firmenlogo.«

Ich: »Jo.«

Kunde: »Hm, ja, ähem, war das nicht Dein Kunde?«

Ich: »Ja, stimmt. Ich habe für Soundso eigentlich alles gemacht. Klasse Anzeigenserie. Hat denen in der Sauren-Gurken-Zeit erstmalig Gewinne eingefahren. Aber wie das so oft ist. Erst macht man die Kunden bekannt, dann werden sie von Agenturen wahrgenommen und umgarnt und dann sind sie weg. Schade, aber so ist das manchmal.«

Kunde: »Na, da bin ich aber beruhigt.«

Ich: »Beruhigt? Wieso das denn?«

Kunde: »Na, ich wollte einfach nicht glauben, daß dieses schreckliche Logo von Dir sein soll!«

Ich: »Um Gottes Willen, nein! – Das alte Logo war schon gruselig, hatte aber wenigstens Wiedererkennungswert. Das Neue? Naja. Damit haben sie sich leider keinen Gefallen getan. Aber vielen Dank, daß Du mir das NICHT zugetraut hast!«

Dieses Gespräch wird wohl eher selten vorkommen. Will sagen, in den wenigsten Fällen wird man wohl zu hören bekommen, was andere von einem denken, welche Arbeiten oder Kunden sie mit einem verbinden, bzw. ob sie überhaupt richtig zuordnen. Insofern wirft das bei mir die immerwährende Frage auf:

Referenzen angeben, Arbeitsproben zeigen? – Ja oder Nein?

Vieles spricht dafür, mindestens einiges dagegen. Ich behaupte sogar, für jedes Pro gibt es auch ein Kontra. Vielleicht liest ja die Eine oder der Andere mit? Dann würde ich mich über Argumente freuen.

Eines zeigt übrigens diese kleine Begebenheit. Wichtig war nicht die Referenz des alten Kunden, sondern die Offenheit dieses Anrufers und sein Vertrauen und Wissen um unsere gute Arbeit ist Gold wert. Eine bessere Empfehlung kann es gar nicht geben.

Weitere Empfehlungen von Kunden sind übrigens hier versteckt: stärken verbündeln

Sonnigen Gruß vom verschollenen Elbstrand
Oliver Schuh | agd | die gebrauchsgrafiker

Der Elbstrand ist …

… verschollen
Sozusagen. Natürlich ist er noch da, aber dank lang anhaltender Frostperiode befindet er sich irgendwo unter diesen Eisschollen.
Was das mit Grafik, Marketing oder Werbung zu tun hat? Eigentlich gar nichts. Ich wollte es nur mal für die Nachwelt festhalten. ;-)

eisschollen am elbstrand | foto | oliver schuh

eisschollen am elbstrand | foto | oliver schuh

Die Zwerge auf diesem Handy-Foto sind zukünftige Gebrauchsgrafiker. ;-)

Handbuch Kundennutzen

erfolgreich vermarkten und verkaufen
»Experten-Rat und Best Practice – 39 Beiträge mit Beispielen und Checklisten«, heißt es auf dem Titel des eBooks, herausgegeben von Kerstin Hoffmann und Betreiberin des Weblogs PR Doktor. Das Kommunikationsblog. Und die gebrauchsgrafiker sind mit gleich zwei Beiträgen als Co-Autoren dabei. Die Leser unseres Blogs werden schon den Artikel von Frank Weissberg, den Mann für’s Marketing und Oliver Schuh, den Mann für die Creative Direction gelesen haben. Hier nun die Komplette Sammlung kompetenter Beiträge aus verschiedener Sicht zum freien Download:

handbuch kundennutzen | herausgeberin | kerstin hoffmann

handbuch kundennutzen | herausgeberin | kerstin hoffmann

Wir freuen uns sehr, daß wir zu dieser Blogparade eingeladen wurden und unsere Beiträge Eingang in dieses interessante eBook gefunden haben.
Viel Spaß beim Lesen!

Retrofonts

oder zurück in die Zukunft
Dieses Typografie Werk hat mich sozusagen von Anfang an interessiert, habe ich doch sogar schon den unbedruckten Blindband vorab in Händen halten dürfen. Selbstredend gefällt mir das gedruckte Werk noch um einiges besser. Und da schnalzt der Buchfreund und Typografie-Junkie vor Freude. Inhaltlich, wie auch äusserlich.

Gregor Stawinski, der Konzept, Text und Gestaltung in Personalunion abliefert nimmt uns mit auf eine »typografische Zeitreise« und stellt dabei »über 400 der beliebtesten Retrofonts aus zwei Jahrhunderten Typedesign« vor. Dabei hält er sich in seiner Kategorisierung nicht unbedingt an die Erscheinungsjahre der Schriftschnitte, sondern eher an den Zeitpunkt der größten Popularität der Fonts und stellt sie entsprechend auch in zeitgemäßen Illustrationen oder Anwendungen dar. Genau das erinnert mich auch wieder an »FRESH FONTS« von Joep Pohlen und dessen Buchkonzept über moderne Schriften, vielleicht die Inspiration für »Retrofonts«.

Bei der Gestaltung und Umsetzung wurde nichts dem Zufall überlassen. Wundert man sich z.B. über das angenehm warme Seitenweiss, welches man so vom Lessebo Design Papier eigentlich nicht kennt, bekommt man auf Nachfrage beim Verlag den Hinweis, daß das Papier noch im Chamonix Fond Druck verfeinert wurde. Auch wurde für den Druck hochpigmentierte Anivafarben von Epple verwendet. Vielleicht ja eine Anlehnung oder Hommage an die Druckkunst und Lithografien alter Tage. Sehr gelungen.

Erstklassig übrigens auch, wenn die Fonts negativ dargestellt werden.

Und als wenn über 400 Retrofonts auf über 600 Seiten nicht genug wären, legt der Autor auch noch eine CD ROM mit 222 Retro-Free-Fonts aus dem Buch bei.
Wenn das nicht ein rundum schlüssiges Paket ist, daß zum Experimentieren anregt?

retrofonts titel | foto | oliver schuh

retrofonts titel | foto | oliver schuh

retrofonts innenteil | foto | oliver schuh

retrofonts innenteil | foto | oliver schuh

Retrofonts
von Gregor Stawinski
erschienen im
Verlag Hermann Schmidt Mainz, 2009

624 Seiten, Hardcover + CD ROM
49,80 EUR

Übrigens: Nachhaltig produziert!

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