…nur einmal in einem Land Rover Defender.
Um meinen kühnsten Träumen mal Gestalt zu geben, habe ich mich “aufgemacht” und schon jetzt ein Foto von der “Rallye Planai 2009″ geschossen.

foto | oliver schuh
Wie man sieht, ist die Position des Co-Piloten noch unbesetzt. Das soll sich ändern.
Im PLAYBOY 11/2008 wird der Platz an der Seite von Julia Loder, Juniorchefin von Land Rover-Spezialist Loder1899, verlost. Dabei stellt Thomas Bell den historischen Landy zur Verfügung. Das er seinen Landy-Traum lebt, sieht man an seiner Schöpfung: dem Longnose!
Dabei gibt es Parallelitäten. Sein Kindheitstraum fusst auch auf einem Plastik-Defender. Meiner, im Motiv zu sehen, dürfte rund 33 Jahre alt und damit auch schon historisch sein.
Mann wird ja wohl noch träumen dürfen…
Passend zum farben- und facettenreichen Herbst, entspreche ich mal dem Wunsch auch Resultate aus dem “Malspaß für Kinder” zu zeigen.

motiv "herbst" | "malspaß für kinder"
Hier haben wieder bis zu sechs Kinder an einem Motiv gearbeitet. Sie konnten mit unterschiedlichsten Geräten pinseln, tupfen, drucken, spritzen, wischen, was das Zeug hält. Faszinierend war dabei, daß die Kids noch bevor es zum sammeln und kleben von echtem Herbstlaub kam, bereits sehr natürliche Farben gemischt und angewendet haben. Übergänge von Malerei zu geklebtem Laub sind daher oft nicht mehr zu erkennen. Verstärkt wurde dies durch eine weitere Bearbeitung.
Ich bin begeistert. Mal sehen, wie wir Schnee und Eis zu Papier bringen. ;-)
Was ist das nun wieder?
Kartoffeldruck? Eine Drucktechnik, der das Klima wurscht ist, sozusagen Wind- und Wetterdruck? Oder ist es gar nur ein neuer Marketing-Gag?

foto | oliver schuh
Was verbirgt sich wirklich hinter dem Begriff “Klimaneutraler Druck”?
Dies zu beleuchten dient eine Online-Podiumsdiskussion in der Business-Community XING.
Dort werde ich am heutigen Abend um 20:00h, in der AGD Gruppe, einige Fachleute zum Thema befragen.
Irgendwie auch ein Experiment.
Die Idee dabei: Es wurden im Vorwege von mir Fragen gesammelt, die ich den Referenten in geeigneten Momenten stellen möchte, sodaß wir nicht zu oft, wie es in Foren häufig der Fall ist, vom Wege abkommen. Es soll also geballte Information entstehen.
Parallel können natürlich auch weitere entstehende Fragen an mich per PN (privater Nachricht) gestellt werden. Das hat eben den Vorteil, daß die Diskussion nicht zerpflückt wird und Fragen nicht doppelt und dreifach gestellt werden. So die Theorie. Wie gesagt, ein Experiment.
Im Grunde, ähnlich einer TV-Talkshow. Dort werden auch Zuschauerfragen reingereicht.
Weiterhin nehme ich natürlich auch jetzt schon oder noch Fragen an.
Ich bin sehr gespannt.

Sie haben Fragen zu unserer Aktion zwanzig für zwanzig?
Gern, sprechen Sie uns an.
In Kürze stellen wir die Liste der ausgesuchten zwanzig karitativen Organisationen für Kinder und Senioren hier ein. Haben Sie Vorschläge?
Auf gutes Gelingen.
Oliver Schuh
Und hier nun zunächst eine vorläufige Liste karitativer Organisationen zur Unterstützung von Kindern:
UPSALA - Das StraßenKinderZirkusEreignis aus St. Petersburg
Ronald McDonald Häuser
Back to Life e.V.
Kindertafel Lueneburg
Stiftung Findelbaby
Deutsche-KinderKrebshilfe
Kinderhospiz St. Nikolaus
Grossstadtmission
Baobab Family e.V.
Die Arche
DRK Kita Stelle, Niedersachsenstraße
Jetzt auch die Reihe der Organisationen, die sich um Senioren kümmern:
Lebensherbst e.V.
Herbstzeitlose
Begleitetes Wohnen e.V.
Die Tafeln - Essen wo es hingehört
Hospizverein Hamburger Süden e.V.
Alzheimer Angehörigen Initiative e.V.
Berliner Seniorentelefon
RosenGarten | Tagesbetreuung in München
Vielen Dank für die Anregungen!
Demnächst mehr.
…steht in bunten Lettern auf einem kleinen, selbstgemalten Schildchen.
Wer Kinder hat weiß: Leere Versprechungen gibt es nicht. Wer A sagt, muß auch B sagen.
Das konnte ich am letzten Wochenende wieder eindrucksvoll erleben. Nichts ahnend war ich mal wieder am Holz hacken, als meine Kinder in den Hof liefen: “Papa, Papa komm jetzt, wir haben eine Überraschung für Dich!”
Immer wenn eine Überraschung naht, nehmen mich Laura und Quinn bei der Hand und führen mich mit geschlossenen Augen zum Ort des Geschehens: “Augen auf!”

malschule von laura und quinn | foto: oliver schuh
Uff. Nun ist klar. Mein Vorhaben, eine kleine Malschule für Kinder ins Leben zu rufen duldet keinen Aufschub mehr.
Also, gehen wir es an. Geplant ist zunächst ein “Kurs” die Woche, am Donnerstag, 15:00. Maximal 6 Kinder wären optimal. Bei großer Nachfrage ein zweiter Kurs gleich hinterran gegen 17:00.
Ziel? Wer mich kennt weiß, daß es mir um den Spaß am Malen und den Erhalt der kindlichen Kreativität geht.
Wenn daraus kleine talentierte Gebrauchsgrafiker entstehen, umso besser. ;-)
Der Donnerstagnachmittag steht dann ganz im Zeichen der Freien Kunst. Nach den Kinderkursen greife ich dann wieder selbst zu Pinsel und Co…
…ist weiblich
Sind Frauen die besseren Gestalter?
So titelt die Ausgabe “beef” Magazin für kreative Kommunikation, 02.07.
Zugegebenermaßen habe ich dieses Hochglanzmagazin, herausgegeben vom ADC und HORIZONT, erst jetzt wieder in die Finger bekommen.
Schon damals fragte ich mich: Wen interessiert das Titelthema?
Und was soll uns diese Botschaft sagen?
Eines der letzten Rätsel der Menschheit ist doch überhaupt: Was ist Kreativität?
Diese Frage - und es gibt ja auch viel wichtigere - wird höchstwahrscheinlich nie abschließend beantwortet werden können. Warum also neue Mauern schaffen, in Lager einteilen, schwarzweiss malen?
Ich glaube kaum, daß Frauen heutzutage noch solche Schützenhilfe nötig haben.
Verfasser solcher Titelei müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, vorsintflutlichen Geschlechterkampf wieder heraufzubeschwören. Nur eben umgekehrt. Schade, nichts gelernt.

Besonders interessant ist allerdings auch die Typografie. Ich fühle mich - kein Vorwurf - in die 80ziger zurückversetzt. Die Möglichkeiten der Avant Garde werden bis zur Unleserlichkeit ausgeschöpft. Augenflimmern vorprogrammiert.
Die Ausgabe besteht praktisch nur noch aus Head- und Sublines, und Sub-Sublines…
Den Kniff mit den Spotlackierungen finde ich allerdings sehr gelungen. Sehr aufwendig.

Wir alle haben uns sicher schonmal diese Frage gestellt:
“Warum dauert es solange, eine 400kB große Datei an meinen Kollegen zu übersenden, wo ich doch gerade ein Softwareupdate gezogen hab was mehrere Hundert MB groß war? Ich habe doch DSL!”
Das liegt an den Unterschieden im Datentransfer. Bei den Datentransferraten unterscheiden wir noch einmal in Upstream - beim Versenden von Daten vom eigenen Rechner und Downstream - beim Herunterladen von Daten. Beim Downstream ist die Datentransferrate in der Regel höher und kann schon 8000 Kilobit/s erreichen.
Der Upstream für Privatkunden jedoch ist von manchen Anbietern der DSL Verbindungen stark eingeschränkt auf max. 128 Kilobit/s. So wird im optimalen Falle doppelte ISDN Geschwindigkeit erreicht. Also die gute DSL Verbindung wie man Sie heute überall feil geboten wird, hat ihre Tücken.
Das geht soweit, dass an manchen Orten der DSL Anschluss nur theoretisch vorhanden ist. Die Kunden zahlen hohe Preise und bekommen allerniedrigste Übertragungsraten auch beim Downstream, die sich kaum mehr vom ISDN Anschluß unterscheiden.
Beim Abschluss eines Vertrages also wie immer auf das Kleingedruckte achten ;-)
Heike Werneburg
Da ist sie, die erste greifbare Erfolgsstory für die gebrauchsgrafiker in myWhitelist. Neben all den vielen Erfahrungen und Begegnungen durch die Arbeit an diesem Projekt.

Durch eine Empfehlung stieß Anthony Garcia - Einrichtungsberater in München - auf uns.
Pünktlich zum Messetermin wickelten wir die Gestaltung und Produktion eines Flyers zur vollsten Zufriedenheit ab.
Wir freuen uns auf eine weitere zukünftige Zusammenarbeit.
Und wieder ist eine neue Business Community am Start.

Aber was für eine?
Die Business Community myWhitelist bezeichnet sich selbst als Empfehlungstool. Und dies funktioniert komplett gegensätzlich zu anderen bekannten Communities in denen es zum Volkssport geworden ist, mehr zu scheinen als zu sein. Bei myWhitelist ist das anders. Dort wird man völlig uneigennützig empfohlen. D.h. diejenigen die jemanden kennen und dessen Arbeit, Leistung, Vorgehensweise schätzen gelernt haben, empfehlen diesen ohne profitablen Hintergedanken weiter. Wie im privaten Leben: “Wenn Du mal einen wirklich guten Schrauber suchst, kann ich Dir XYZ empfehlen!” Es geht hier also nicht um maßloses kontakten, sondern um maßvolles und ehrliches empfehlen. Es liegt daher in der Natur der Sache, daß so ein idealistisch geprägtes Projekt, von Christof Hintze und Andreas Tasch ins Leben gerufen, sich nicht von null auf hundert mit den großen Communities messen lassen kann - noch nicht.
Ich persönlich bin stolz darauf bei diesem Projekt von Anfang an dabei sein zu können, um aktiv mitzugestalten. Und zwar aus zweierlei Gründen: 1.) basiert der Erfolg “der gebrauchsgrafiker” auf echten und ehrlichen Empfehlungen, von daher halten wir die Idee dies auch ins Internet zu tragen für großartig. Und 2.) selbst wenn die Idee scheitern sollte, habe ich in den letzen Wochen eine wirklich völlig gemischte Gruppe von euphorischen Menschen kennenlernen dürfen, die in null-komma-nichts etwas zum laufen gebracht haben. Demokratisch, offen, ehrlich.
Ich wage zu bezweifeln, daß dieses Resultat in dieser Kürze von einer Firmenstruktur erbracht worden wäre.
Aber wir sind erst am Anfang.
Es wird stets und ständig verbessert und gefeilt. Und dabei können uns alle helfen.
Es kostet nichts, es tut nicht weh. Es ist einfach eine großartige Erfahrung und über kurz oder lang wird myWhitelist hoffentlich positive Erkenntnisse hervorbringen.