die gebrauchsgrafiker | der blog

»transparenz schafft akzeptanz«

Kost’ nix, ist nix?

Ausnahme: das kostenlose eBook »Workshop neue Website« von Dr. Kerstin Hoffmann
So individuell jedes Unternehmen ist, so individuell muß auch dessen Website-Projekt beleuchtet werden. Dennoch gibt es viele allgemeingültige Fahrpläne, Fallstricke oder auch ganz simple Tipps, die Dr. Kerstin Hoffmann in ihrem neue eBook »Workshop neue Website« zusammengetragen hat. Und zwar nicht allein. Zwölf weitere Autoren haben mit ihrem Spezialwissen beigetragen. So auch ich.

Wiedereinmal konnte ich in einer illustren Runde an einem wohlkonzipierten Projekt von Dr. Kerstin Hoffmann teilhaben, lernen und beitragen. Eine echte Bereicherung. Vielen Dank dafür.

Titel Ebook Webdesign in

workshop neue website | ebook | dr. kerstin hoffmann

Mühlhausen 2011

Herzenswerke – Arbeiten auf eigene Gefahr

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“Jage Geld und Sicherheit nach, und dein Herz wird sich niemals öffnen.”
Laotse, Tao Te King, Peter Kobbe (Übers.)

  • AGD Jahrestagung 2011
  • 29. September bis 1. Oktober
  • im Puschkinhaus Mühlhausen (Thür.)
  • Anmeldung bis 15. September [PDF]
  • AGD-Mitglieder 50,- Euro, sonst 150,- Euro

Wir feiern: Die AGD wird 35. Das nehmen Lutz Hackenberg und andere AGDler, die sich gern als die “alten Hasen” bezeichnen (lassen), zum Anlass, uns auf eine kleine Reise von den Anfängen der AGD bis zu ihrer Gegenwart mitzunehmen.

Donnerstag, 29. September

  • ab 12.00 Uhr
    Catering und Treffpunkt im Puschkinhaus
    AGD Einladung
    Registrierung der Teilnehmer
  • ab 12.00 Uhr
    Markt der Möglichkeiten im kleinen Saal
    Aussteller: Geese Papier | Druckerei Lokay | Holtz GmbH
  • 14.30 – 14.45 Uhr
    Eröffnung der AGD Jahrestagung 2011
    Andreas Jacobs, AGD Vorstandsvorsitzender
  • 14.45 – 15.30 Uhr
    Die Passion des Schreibens – „Arbeiten auf eigene Gefahr“
    Prof. Gottfried Pott, Wiesbaden
  • 15.30 – 16.15 Uhr
    Hinterm Tellerrand geht’s weiter! – „Erfolg mit Kreativität und Nachhaltigkeit in einer sich wandelnden Designerwelt“
    Christhard „Otto“ Landgraf
  • 16.15 – 17.00 Uhr Kaffeepause
  • 17.00 – 17.45 Uhr
    Einsam ist nicht kreativ. Ausbruchsversuche aus dem Mainstream-Gefängnis
    Volker Remy
  • 17.45 – 18.30 Uhr
    Herzenssache
    Juli Gudehus, Berlin
  • 18.30 – 20.00 Uhr
    Designers’ Dinner im Puschkinhaus
    AGD Einladung
  • 20.00 – 21.30 Uhr
    35 Jahre AGD
    Lutz Hackenberg und Gäste
  • 21.30 – open end
    Tagesausklang im Puschkinhaus

 

Freitag, 30. September

  • ab 9.30 Uhr
    Markt der Möglichkeiten im kleinen Saal
    Aussteller: Geese Papier | Druckerei Lokay | Holtz GmbH
  • 9.30 – 10.00 Uhr
    AGD Vorstandsvisionen
    Torsten Meyer-Bogya, Sabine Reister, Vorstandsmitglieder
  • 10.00 – 10.45 Uhr
    Ein Traum, eine Zeitschrift, ein Buchstabe – von der Schwierigkeit, einen Herzenßwunsch wahr werden zu lassen
    Boris Buchholz, Berlin
  • 10.45 – 11.30 Uhr Kaffeepause
  • 11.30 – 12.45 Uhr
    Wenn die Grafik den Raum erobert – unterwegs auf einer Schnittstelle
    Beate Grübel, Wiesbaden
  • 12.15 – 13.00 Uhr
    Bücher aus Leidenschaft
    Prof. Gregor Krisztian, Darmstadt-Eberstadt
  • 13.00 – 14.30 Uhr
    Designers’ Lunch | AGD Einladung
  • 14.30 – 15.15 Uhr
    Drei kleine Begebenheiten aus meinem Privatleben oder der Mehrwert in diesem Beruf
    Regina Maxbauer, Hannover
  • 15.15 – 16.00 Uhr
    „Anni kocht in Münster“ – Ein kulinarischer Erfolg
    Lisa Nieschlag und Lars Wentrup, Münster
  • 16.00 – 17.00 Uhr Kaffeepause
  • 17.00 – 17.45 Uhr
    Projekt Gold – Film und Design: Unsere Welt des Filmemachens zwischen Auftrag und freien Projekten
    Simone Wendel und Mario A. Conte, Mannheim
  • 17.45 – 18.45 Uhr
    NEA MACHINA – Die Kreativmaschine Kopf-Bauch-Hand-Computer
    Thomas und Martin Poschauko, Bad Feilnbach
  • 18.45 – 19.15 Uhr
    Fazit und Ausblick 2012
    Victoria Ringleb und Andreas Jacobs
  • 19.15 – 20.00 Uhr Sektpause
  • 20.00 – 22.00 Uhr
    Designers’ Grill & Buffet im Puschkinhaus
    Selbstzahler
  • 22.00 – open end
    Musik im Puschkinhaus
    Mit dem AGD Note Directors Club und AGDisco mit DJ Doc

 

Samstag 1. Oktober

  • ab 9.30 Uhr
    AGD Netzwerk im kleinen Saal
    Arbeiten zeigen, Kontakte knüpfen und Erfahrungen austauschen.
    Mitreden und mitgestalten in der Creative-Lounge
  • 13.30
    Tagungsausklang
    Mit dem AGD Note Directors Club, Sekt und Suppe
    AGD Einladung
  • 15.00 Uhr
    AGD Wanderung
    Wandern unter freiem Himmel bewandert
  • Anmeldung bis 15. September [PDF]
  • AGD-Mitglieder 50,- Euro, sonst 150,- Euro

Folge 7: Design – Eine gute Website ist wie ein gutes Buch
titelt es auf Dr. Kerstin Hoffmanns »PR-Doktor. Das Kommunikationsblog«.  Was folgt ist ein Gastbeitrag zum Thema »Neue Website« und hier das Unterthema »Design«, um den mich Dr. Kerstin Hoffmann bat. Und weil es beim »PR-Doktor« immer sehr fundiert und strukturiert zugeht, bin ich der Bitte sehr gern nachgekommen:

»Eine gute Website ist wie ein gutes Buch
Eine gute Website braucht einen aussagekräftigen Inhalt, der Lust auf mehr macht, eine klare Struktur, die übersichtlich leitet, und selbstverständlich eine saubere Gestaltung, die das Corporate Design und die Botschaft des Unternehmens transportiert. …« weiter hier.

Wir wünschen …

… entspannte Festtage gehabt zu haben
Und mit einem Lächeln im Herzen, einem Augenzwinkern, einem kleinen Schalk im Nacken, schafft man auch die Bürden ins neue Jahr.
»Früher gab es noch richtige Winter.« Wie oft mußte man diese Floskeln hören? Nun sind sie wieder da, die richtigen Winter und plötzlich will sie keiner haben.
Doch. Ich. ;-)
Ich liebe Wetter. Und ich liebe Jahreszeiten. Mit einem Schnips bringt einen die Natur wieder auf den Boden der Tatsachen – selbst High Tech made in Germany ändert daran kaum etwas. Ich mag das, weil es einen daran erinnert Maß zu halten. Und, es wäre mir auch viel zu langweilig, immer das gleiche Wetter zu haben. Gar der Sonne hinterher zu jetten, um dann Palmen weihnachtlich zu schmücken, ist nicht meins.
Da sorge ich lieber für ordentlich Holz vor der Hüttn und Kartüffels im Keller. ;-)
Ein Becher dampfenden Kaffee nach dem Schneeschippen und die Welt ist in Ordnung.

In diesem Sinne
2011 wird ein blumiges Jahr
Oliver Schuh

Corporate Flower Smile in

corporate flower | smile | foto | oliver schuh

Na? Und wer weiß, woraus das Smiley gemacht ist?
Keinen Schimmer?
Vielleicht kommt hier die Erleuchtung: »Lachen mit dem Herzen«

Blogparade

Die Frage ist: »Crowdsourcing, Contests, Open Innovation – gut oder böse?«
Kürzlich habe ich wohl auf Twitter recht deutlich meine Haltung zu Plattformen geäußert, die sich das im Titel genannte Crowdsourcing zu eigen gemacht haben, indem ich es schlichtweg für Crowdsoßing erklärte. Crowdsoßing ist dabei eine sehr treffende Wortschöpfung  des Texters, Autors und Konzeptioners Volker Remy, gelesen in seinem empfehlenswerten Buch »Der Imperator im Damensattel – Dein täglicher Triumph«.
Offenbar löste dies bei Karin Janner die Idee zu einer Blogparade »Crowdsourcing, Contests, Open Innovation – gut oder böse?« aus, zu der ich herzlich eingeladen wurde.

Der Einladung will ich nun gern folgen und meine drei bis acht Gedanken dazu beitragen. Dabei ist die Fragestellung von Karin Janner nicht so ohne weiteres und schon gar nicht endgültig und allgemein zu beantworten. Das plakative »gut oder böse« ist sicher nicht so schwarz/weiß gemeint, liefert doch Karin Janner selbst auch Antworten, die zeigen, daß es dazwischen noch etliche Grautöne gibt. Der Bogen der Fragestellung ist also sehr weit gespannt und ich werde mich bei meinen Ausführungen auf das Crowdsourcing in der Kreativbranche beschränken.

Crowdsourcing ist wie schlechte Küche – eben Crowdsoßing
Man stelle sich ein riesiges, leeres Restaurant vor. Ohne Kellner. Selbstbedienung. Ein Gast tritt ein und setzt sich. Er hat Hunger. Worauf er Appetit hat, weiß er allerdings nicht. Aber das Sattwerden ist ihm fünf Euro wert. Es gibt auch keine Karte und so klingelt er. In nullkommanichts öffnet sich die Schwingtür zur Großküche und eine nicht enden wollende Schar von wieselflinken Amateurköchen fährt eigene Kreationen auf. Jeder Möchtegernkoch trägt gleich fünf bis acht Gerichte vor, die Unterschiede sind marginal, der Inhalt undefinierbar, riechen verboten. Der Gast ist völlig überfordert, hunderte Teller direkt vor seiner Nase, er hat doch nur Hunger. Die Zeit ist knapp und so entscheidet er sich für ein fettes, paniertes Schnitzel, mit dickflüssiger Jägersauce und einem ordentlichen Klacks mörtelartigen Kartoffelmus. Das kennt er und da bekommt er ordentlich viel für sein Geld.

Ach ja, das Geld. Das Geld sackt der glückliche Amateurkoch ein. Zum ersten Mal. Bisher ging er immer leer aus. So, wie nun die anderen gefühlten hundert Mitstreiter. Sie machen auf dem Absatz kehrt, zurück in die Küche, vorbei an dem riesigen Müllcontainer. Ganz schlaue Hobbyköche aber werfen ihre individuelle Kreation nicht einfach weg, sondern bunkern im Kühlschrank für den nächsten Gast. Es gibt ja Mikrowelle.

Mittlerweile hat der Gast seine Mahlzeit fast verschlungen, als er bemerkt: Niemand ist da, der sich nach seiner Zufriedenheit erkundigt. Ach ja richtig, ist ja ohne Kellner. Mit dem letzten Bissen schnürrt sich plötzlich seine Kehle zu, im wird ganz heiß, kalter Schweiß schießt auf seine Stirn, er stürzt sich in den Waschraum, übergibt sich. Hätte er bloß an seine Soßenbinder-Allergie gedacht.

Mit säuerlich-kratzigem Geschmack und flauen, leeren Magen verläßt er das Etablissement, dreht sich noch einmal verstohlen um und liest: Last Food.

Nachtisch gefällig?

 in

Ungewöhnlich Werbe- und PR-Aktionen | das E-Book
Nachdem wir schon im erfolgreichen E-Book »Handbuch Kundennutzen« verewigt wurden, hat uns PR-Fachfrau Kerstin Hoffmann auch zu Ihrer neuen Blogparade eingeladen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ein starkes E-Book mit vielen verschiedenen Ansätzen und Herangehensweisen.

Diesseits Der Trampelpfade in

diesseits der trampelpfade | kerstin hoffmann

Für den freien, direkten Download klicken Sie bitte auf das Buchmotiv. Ein Vorwort mit Inhaltsverzeichnis finden Sie im Blog von Kerstin Hoffmann.

Unser Beitrag ist eine Co-Produktion von Volker Remy und Oliver Schuh und zeigt unsere kleine, aber feine, virale Charity-Aktion mit Hilfe unserer Corporate Flower und zu Gunsten des Moebius Syndrom Deutschland e.V..

Wir freuen uns sehr, daß unsere Aktion Eingang in dieses anregende E-Book gefunden hat. Auf Seite 60 lesen Sie mehr darüber.
Über Feedback oder sogar Teilnahme an der karitativen Aktion würden wir uns selbstverständlich auch sehr freuen.

Schauen Sie doch mal rein. Es lohnt sich.

Gruß vom sonnigen Elbstrand
Oliver Schuh | agd | die gebrauchsgrafiker

kann man erahnen, wo die gebrauchsgrafiker Ideen entwickeln
Vermutlich wird sich in diese ruhige Straße kein Google Street View Kamerafahrzeug verirren. Und wenn doch, wird hoffentlich bis dahin unser Werbeschild wieder stehen. Schätzungsweise wird dann aber auch ein Weichzeichner über unseren Schriftzug gelegt. Und wer es dann scharf haben will, darf zahlen. Auch blöd.

Dann sagen wir es lieber durch die Blume:

Corporate-flower-street-view in

corporate flower | street view

Ohnehin hat unsere Corporate Flower grenzenlosen Mehrfachnutzen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Als Symphatieträger weckt sie die Lebensgeister, verschönert triste Straßenzüge, transportiert unsere Hausfarbe HKS 6 und damit einen Teil unseres Corporate Designs und dient uns als Referenzprojekt, in dem wir z.B. auf extra Terrain reale Marketing-Aktionen mit karitativen Background ersinnen und umsetzen. Nur mal so aus der Hüfte. Ganz nebenbei bemerkt: absolut Ressourcen schonend und damit echtes Nachhaltiges Design.

Clou

Strategisches Ideenmanagement in Marketing, Werbung, Medien & Design: Wie innovative Ideenschmieden die Alchemie der Kreativität nutzen.
Ein aussergewöhnliches Buch von Mario Pricken.

Eigentlich könnte das Werk auch heißen: »Was Sie schon immer über Sex, äh, Werbung wissen wollten …«. Irgendwo überträgt der Autor die Beziehungskiste zwischen Mann und Frau auf Auftraggeber und Auftragnehmer: »Sie können nicht ohne einander, oft aber auch nicht miteinander!« Und weist dann Wege auf, wie ein Miteinander zu kreativen Lösungen führen kann. Besser, nur ein Mitwirken aller Beteiligten führt zu erfolgversprechenden Ergebnissen. Was sagte ich neulich noch auf Twitter? »Kreative Lösungen entstehen nur, wenn man den Kunden mit in den Pool holt. ;-)« – ich fühle mich bestätigt. Überhaupt greift Mario Pricken unheimlich viele Situationen auf, die Kreativität fördern oder bremsen und löst dabei Aha-Erlebnisse aus. Weil einem diese Situationen bekannt vorkommen. Vermutlich meistens aber leider die, die bremsen.

Anhand vieler exzellenter, kreativer Beispiele zeigt er die Hintergründe, was nötig war, um zu solchen Ergebnissen zu kommen. Im Vergleich zur Werbung von der Stange. Dem »Ich hätte gern das, was sie hat.« Er zeigt die Grenzen der One-Man-Show, aber auch das Verpulvern von Energie in Agenturen oder den Supergau, wenn der Kunde am Ende »doch lieber die Fähnchen« will.

Für mich ein Buch, was mir zum einen meine eigenen Erfahrungen komprimiert, wie einen Spiegel vorhält, zum anderen aber den Horizont unendlich erweitert. Ein Lesestoff, der mich allerdings auch in meinen eigenen Erfahrungen und Schlüssen bestärkt, an unserem kreativen Netzwerk »die gebrauchsgrafiker« weiter zu feilen. Das macht Spaß.

Vermutlich lesen Auftraggeber gern eher zahlen- und formelgespickte Marketingfachbücher. Hier sei aber einmal mehr der im Buch oft angewandte Paradigmenwechsel empfohlen: Liebe Auftraggeber und auch Unternehmensgründer lest dieses Buch, um zu erfahren, welchen Anteil ihr selbst an den kreativen Lösungen haben könnt, bzw. wie wichtig das Zusammenwirken aller Kräfte ist. Ihr werdet sehen, es macht mehr Spaß und führt zu besseren Lösungen.

Dgg Clou in

clou | mario pricken | foto | oliver schuh

Wer die Bücher aus dem Verlag Hermann Schmidt Mainz kennt und zu schätzen weiß, wird ahnen, daß keine Wünsche offen bleiben, was die Gestaltung, den Satz, Litho, Papier und buchbinderische Verarbeitung anbelangt. Allerbest.

Clou
von Mario Pricken

Design: Christine Klell
Verlag: Hermann Schmidt Mainz
Erschienen: 2009
Hardcover
312 Seiten
€ 49,80

 in

»Kleine Viralkampagne für 5 €«

NutzenNetzwerk aktivieren: Freunde, Kunden und Kontakte

Die Sache ist geritzt: Sie erstehen für 5 € eine Coporate Flower im Topf und die gehen komplett an den Moebius Syndrom Deutschland e.V.. Das Spenden geht per Mausklick über deren Website und dauert noch nicht mal 7 Minuten. Sieben Minuten, in denen Sie dann garantiert keinen Unsinn anstellen. Danach schicken Sie uns eine Mail und teilen uns mit, dass Sie gespendet haben. Dann bekommen Sie von uns das Foto von Ihrem Topf. So einfach geht das.

Corporateflower Dieerste in

corporate flower | foto | oliver schuh

Die Geschichte ist hier noch nicht zu Ende. Diesen Topf Studentenblumen in der Hausfarbe »die gebrauchsgrafiker« werden wir mit Ihrem Logo schmücken, und wenn Sie Lust dazu haben, bringen wir für Sie noch einen kurzen Slogan Ihrer Wahl mit an. Das Ganze fotografieren wir für Sie und stellen das Foto in unseren Weblog www.corporateflower.de. Das können Sie natürlich auch tun und leisten damit einen Beitrag zur Bekanntheitssteigerung des Moebius Vereins, Ihrer Firma oder Ich-Marke. Win-win wie aus dem Lehrbuch.

Und die Geschichte ist immer noch nicht zu Ende. Der beste Slogan wird intern prämiert. Der Preis ist ein Blogbeitrag für Ihr Weblog, verfasst von Volker Remy. Thema: »Creative Business Development«.

Spenden. Dahinter steckt immer ein kluger Kopf.

Dieser Beitrag erscheint anlässlich einer Einladung von Kerstin Hoffmann auch in ihrer Blogparade mit dem Thema: »Diesseits der Trampelpfade – ungewöhnliche Werbe- und PR-Aktionen«

Eine schöne Geste

oder: so funktioniert Social Media
Für mich zumindest. Kürzlich hatte ich via Twitter eine Empfehlung für den Verlag Hermann Schmidt Mainz, der dort als @VerlagHSchmidt lesenswerte Neuigkeiten aus dem Verlagswesen rund um Typografie und Design zum Besten gibt, ausgesprochen. Und ich tat es gern und aus voller Überzeugung. Wer mich kennt, wird wissen, daß ich mit Empfehlungen nicht inflationär um mich werfe. Vielleicht eine norddeutsche Haltung. Das Gute: die Empfohlenen dürfen sich etwas darauf einbilden. ;-)

Und dann das:

Grusskarte in

grusskarte | foto | oliver schuh

Eine echte Grußkarte mit einem handverfasstem Dankeschön auf der Rückseite vom Verlag Hermann Schmidt – per Post, mit Marke!
Und was für eine Marke? Eine Tagetes! Unsere Corporate Flower.

Wenn das kein Zufall ist? Oder?

Ich habe mich jedenfalls sehr über diese Geste gefreut.
Und eben genau diese Gesten machen für mich Social Media lebendig und wertvoll.
Ein Paradebeispiel für Kunden- oder Freundebindung ohne viel Tamtam. Allerbest.

Man liest sich. ;-)

P.S.: Nur, es muß ab jetzt Neue Straße 20 heißen. ;-)

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