die gebrauchsgrafiker | der blog

»transparenz schafft akzeptanz«

goldwert 2

Kunden sehen »die gebrauchsgrafiker«

»Olli Schuh, die gebrauchsgrafiker … und der Nutzen für seine Kunden!
– lösungsorientierte Analyse mit Kompetenz und Kreativität

  • Kundenerwartungen werden intensiv hinterfragt und herausgearbeitet
  • welche Lösungsansätze gibt es?
  • wie können diese optimal umgesetzt werden
    (Technik, Abwicklung, Budget)
  • welche Alternativen sind denkbar & machbar
    (Kreativität /neue Wege gehen)

– ergebnisoffene, zielorientierte und persönliche Beratung und Betreuung

  • was dem Kunden wichtig ist, hat Priorität
  • die tatsächlichen Kundenerwartungen definieren das Angebot und mögliche Lösungen
  • jede Anfrage und jedes Projekt wird – unabhängig von Art, Umfang, Budget,… – ernst genommen und in das „große Ganze” eingebettet.«

Thomas Wippich, one aero

Hervorragend positioniert

von Elke Fleing und Momo Evers
Zugegeben, es ist schon ein Weile her, daß ich dieses kompakte Taschenbuch mit Schwerpunkt Positionierung und Selbstmarketing gelesen habe, aber vielleicht ist es auch gar nicht so verkehrt seinen Eindruck über ein Buch etwas später zu vermitteln. Mal sehen, was hängen geblieben ist.
Das Buch richtet sich laut den Autorinnen Elke Fleing und Momo Evers an Existenzgründer, Selbständige und Kleinunternehmer. Und das trifft voll und ganz zu. Gerade für diese Zielgruppe zeigt es viele Möglichkeiten auf, die eigene Positionierung überhaupt erst zu definieren, aufzubauen oder zu verbessern. Bewußt stellt es moderne Marketing-Instrumente in den Vordergrund, die – ein Händchen sollte man allerdings dafür schon haben – deutlich wirkungsvoller und günstiger sein können, als unkontrollierte, weil kostenintensive Akquise. Und hier sage ich ganz bewußt: können.

Beispielhaft werden die nach Meinung der Autorinnen zwanzig besten Marketing-Instrumente angerissen ohne zu sehr in die Details zu gehen. Nur ganz vereinzelt liest man Kostendetails und verliert damit ein wenig die Linie. Das Buch verschafft aber im Großen und Ganzen einen hervorragenden Überblick der Chancen und Möglichkeiten des Selbstmarketings. Dabei ist es aber kein Do-it-yourself-Buch, sondern macht auch hier und da deutlich, wo dann doch professionelle Hilfe von außen hilfreich sein kann, wenn nicht sogar notwendig ist.

Mein Fazit: Am besten schon vor der Existenzgründung lesen und nicht zu weit weglegen!

Hervorragend Positioniert in

hervorragend positioniert | foto | oliver schuh

Das Titelmotiv erinnert mich übrigens – auch inhaltlich – an: Das Gelbe vom Ei

»Hervorragend positioniert«
Elke Fleing | Momo Elvers
REDLINE | WIRTSCHAFT
184 Seiten
€ 17,90
ISBN-13: 978-3-636-01415-3

Stärken verbündeln

Aufruf zur Blogparade: Wie verkaufen Sie Kundennutzen?
Kürzlich wurden wir zum Thema Kundennutzen zur Blogparade von Kerstin Hoffmann eingeladen.
Nun hat ja bereits unser Kollege Frank Weissberg einen Fachbeitrag für uns geschrieben. Dennoch möchte ich mich der Angelegenheit gern auch noch anders nähern.
Sind doch u.a. die Fragen nach dem Kundennutzen geradezu die Initialzündung für das Entstehen unseres Kreativverbundes
die gebrauchsgrafiker
.

Dgg Staerken Verbuendeln in

Während der ersten 12 Jahre meiner Selbständigkeit, ja, als Gebrauchsgrafiker, war die selbstkritische Frage »Warum bekomme ich nicht öfter größere Aufträge?« mein stetiger Begleiter. Die Antwort konnte ich mir dabei nicht nur stets selbst geben, sondern habe ich auch von Kundenseite vermittelt bekommen: »Es fehlt an Sicherheit«.

Damit ist nicht das mangelnde Zutrauen in meine Kompetenz oder meine Fähigkeiten gemeint gewesen. Nein, es ist die ganz einfache und pragmatische Erkenntnis, dass mit der Größe eines Projektes auch das Risiko wächst. Und wenn mir vor Drucklegung oder vorm Messetermin ein Stein auf den Kopf fällt, ist niemand da, der einspringt. Der Kunde steht dann mit leeren Händen da.

Zu Zeiten von Markerlayouts und Reinzeichenkarton war es schon schlimm genug, obwohl man nur Teil einer Kette von Arbeitsschritten war. Da konnte man immer noch zaubern. Aber heute wickelt ein Grafiker fast den kompletten Job vom Entwurf, Satz und Druckvorlage am Rechner allein ab. Bei ihm laufen die Fäden zusammen. Nicht auszudenken, wenn er jetzt ausfällt, wenn man nicht an die Daten kommt – mehrere Arbeitsgänge einfach weg.

Ich konnte und kann die Kunden verstehen.

Weitere fünf Jahre hat es gedauert, nach einigen Ideen, aber auch einigen Fehlgriffen, bis mir klar wurde, wie es funktionieren könnte. Auch die entsprechenden Kollegen hatte ich dafür getroffen und gewinnen können. Aber auch hier, die eine oder andere Fehlentwicklung. Dann aber war die Sache rund und heißt:
die gebrauchsgrafiker
.

Heute, nach weiteren 5 Jahren können wir durch menschliche und technische Vernetzung die Sicherheit und Vorteile bieten, die sich unsere Kunden auch für große Projekte wünschen:

Industrieerfahrung
Flexibilität
Großer Ideenpool
Sicherheit
Kein Verwaltungsapparat
Deutschlandweit

Aber weil es hier ja um den Kundennutzen geht, liegt es förmlich auf der Hand einfach mal einige unserer Kunden aus unterschiedlichen Branchen zu fragen:

Was ist Ihr Kundennutzen, wenn Sie die gebrauchsgrafiker beauftragen?
Und siehe da, die Formulierungen fallen völlig unterschiedlich aus:

»Dem Kunden vermitteln, was er nicht kann, aber wir umso besser: Das kann “unser” Grafiker – und wir nicht! Zwischen uns als Sender und dem Kunden als Empfänger ist er Sprachrohr und Dolmetscher zugleich. Er bringt unsere Botschaft in Wort und Form und an den Mann. Ehrlich, fair und stets gut gelaunt.«
Sandra Werner, Kleintierpraxis Dr. Thomas Hinz

»Ich sehe Vorteile, Chancen und Gewinne in der Zusammenarbeit mit den Gebrauchsgrafikern:
Die Vorteile liegen in der ausgewogenen und kompletten Dienstleistung Design – Marketing – Programmierung/Handling.
Die Chancen ergeben sich aus der strategisch sehr guten Vernetzung, die auf inhaltlich anspruchsvollem Niveau geschieht und daher sehr effizient ist.
Die Gewinne stellen sich – eben durch diese Vernetzung – durch Rückläufe in Form von Kooperationen ein.«

Christian Burmeister, moveo ergo sum

»Olli Schuh, die gebrauchsgrafiker … und der Nutzen für seine Kunden!
– lösungsorientierte Analyse mit Kompetenz und Kreativität

  • Kundenerwartungen werden intensiv hinterfragt und herausgearbeitet
  • welche Lösungsansätze gibt es?
  • wie können diese optimal umgesetzt werden
    (Technik, Abwicklung, Budget)
  • welche Alternativen sind denkbar & machbar
    (Kreativität /neue Wege gehen)

– ergebnisoffene, zielorientierte und persönliche Beratung und Betreuung

  • was dem Kunden wichtig ist, hat Priorität
  • die tatsächlichen Kundenerwartungen definieren das Angebot und mögliche Lösungen
  • jede Anfrage und jedes Projekt wird – unabhängig von Art, Umfang, Budget,… – ernst genommen und in das „große Ganze” eingebettet.«

Thomas Wippich, one aero

Diese erfreulichen Kundenstimmen machen deutlich, dass jeder Kunde seinen Nutzen anders formuliert und gewichtet. Allen gemeinsam scheint mir aber Effizienz der Überbegriff des gewünschten Kundenvorteils zu sein. Die Frage nach Sicherheit rückt in den Hintergrund, weil man sich sicher fühlt.

Wie wir unsere Kundenvorteile »verkaufen«?
Indem wir uns zeigen. Kompetent, bodenständig und authentisch.

 in

… muß sich wohl ein liebestoller Geist Freitagnacht gedacht haben,
als er – ich nehme stark an, es war mindestens ein Jüngling – unsere in voller Blütenpracht stehende Corporate Flower nach »Ja« und »Nein« selektierte.
Dabei hat er, wie man sieht, ganze Arbeit geleistet.

Corporate Flower 6 in

corporate flower zerpflückt | foto | oliver schuh

Vermutlich hätte er mehr Eindruck bei seiner Angebeteten hinterlassen können, wenn er ihr einfach ein paar Blümchen kredenzt hätte.
Aber naja, vielleicht kommt er ja noch darauf.

Die Pflanzen sind arg dezimiert, aber die HKS 6 Tagetes, die noch in Ordnung waren habe ich wieder eingesetzt. Mal sehen, wie lange es hält.
Gottseidank hatte ich noch rechtzeitig vorher ein Foto von der Pracht gemacht.

Traurig, aber wahr.

Blumigen Gruß vom Elbstrand …

… mittlerweile ein geflügeltes Wort und untrennbar mit unserem Kreativ-Verbund »die gebrauchsgrafiker« verknüpft
So soll es sein.

Bereits vor etwa drei Jahren keimte im wahrsten Sinne des Wortes die Idee zur Corporate Flower, der Tagetes im lupenreinen HKS 6, unserer Hausfarbe. Zunächst zierte das robuste Pflänzchen den Eingangsbereich unseres Ateliers. Aber schon bald hatten wir durch entsprechende Selektion einen ansehnlichen Vorrat an HKS 6 Blumensamen.
In einem kleinen Mailing haben wir den Freunden, Partnern und Kunden von »die gebrauchsgrafiker« die HKS 6 Samen übersandt.
Ein kleiner Gruß, eine kleine Geste der Wertschätzung, die eine langanhaltende Wirkung zeigte und zeigt.

Für das schöne Feedback auf allen Kanälen möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken.
Selbstverständlich auch bei denen, wo Mutter Natur ein Strich durch die Rechnung gemacht hat.
Allen sei gesagt: Die Aktion Corporate Flower geht weiter. Laßt Euch überraschen.

Weitere Fotos für unsere kleine Galerie nehmen wir natürlich weiterhin gern entgegen!

Blumigen Gruß vom Elbstrand :-)

Dgg Corporateflower 5 in

corporate flower am straßenrand | foto | oliver schuh

Hier geht’s lang!

Der neue Wegweiser für Corporate Design und Markenkommunikation
Bald 15 Jahre hat uns das alte Werbeleuchtschild mit der Aufschrift “Werbegrafik” an diesem Standort treue Dienste geleistet. Aber alles hat mal ein Ende und so runden wir unser eigenes Corporate Design mit einem neuen Schild ab. Wer unsere Geschäftskarte kennt, wird uns nun auch ohne Navi finden. ;-)

Besonders stolz ist Sohnemann, der in weiser Vorraussicht am Fundament für die Ewigkeit mitgewirkt hat. Schließlich sollen die Kinder ja mal den väterlichen Betrieb übernehmen. ;-)

Dgg Schild in

dgg schild | foto | andrea schuh

Man beachte auch unsere Corporate Flower am Straßenrand, die Tagetes in HKS 6.
Einige Fehlfarben werden wir noch aussortieren. ;-)

Wenn Kunden …

… Corporate Colour leben.
Was war ich gerührt, als kürzlich eine Neukundin in der Tür stand und sich für unseren guten Service mit einer Flasche spanischen Rotwein und vitaminreicher Physalis bedankte! Eine sehr schöne Geste. Und, was soll ich sagen, die Physalis erstrahlten im lupenreinen HKS 6. Unserem Corporate Colour Orange.

Nicht nur das, es ist mittlerweile auch eine von zwei Corporate Colours eben dieser Kundin, der Tierarztpraxis Dr. Thomas Hinz. Kredenzt auf einem Teller im blauen HKS 43!
Wenn hier nicht Corporate Colour gelebt wird, weiß ich auch nicht.

Ein schönes Gefühl, wenn Kunden verinnerlichen, was wir vermitteln möchten.

Physalis1 in

foto | oliver schuh | physalis hks 3 auf teller hks 43

Es keimt!

Der sportliche Ergeiz ist geweckt
Am Elbstrand zeigte sich der Muttertag von seiner allerbesten Sonnenseite.  Das nahmen dann auch die ersten Samen unserer Corporate Flower zum Anlaß zu keimen. Und, wenn Mutter Natur uns hold ist, werden wir demnächst auf rund 600 bis 1.200 dieser HKS 6 Pflänzchen blicken.

Was wir damit machen?

Überraschung. ;-)

Dgg Corporateflower Keim in

foto | oliver schuh | corporate flower keim

Na? Ist der sportliche Ergeiz geweckt?

charity mal anders

Dgg 20er1 in

Sie haben Fragen zu unserer Aktion zwanzig für zwanzig?
Gern, sprechen Sie uns an.
In Kürze stellen wir die Liste der ausgesuchten zwanzig karitativen Organisationen für Kinder und Senioren hier ein. Haben Sie Vorschläge?
Auf gutes Gelingen.
Oliver Schuh

Und hier nun zunächst eine vorläufige Liste karitativer Organisationen zur Unterstützung von Kindern:

UPSALA – Das StraßenKinderZirkusEreignis aus St. Petersburg

Ronald McDonald Häuser

Back to Life e.V.

Kindertafel Lueneburg

Stiftung Findelbaby

Deutsche-KinderKrebshilfe

Kinderhospiz St. Nikolaus

Grossstadtmission

Baobab Family e.V.

Die Arche

DRK Kita Stelle, Niedersachsenstraße

Jetzt auch die Reihe der Organisationen, die sich um Senioren kümmern:

Lebensherbst e.V.

Herbstzeitlose

Begleitetes Wohnen e.V.

Die Tafeln – Essen wo es hingehört

Hospizverein Hamburger Süden e.V.

Alzheimer Angehörigen Initiative e.V.

Berliner Seniorentelefon

RosenGarten | Tagesbetreuung in München

Vielen Dank für die Anregungen!
Demnächst mehr.

P.S. In der KonfettiFabrik, einer Gruppe in XING wird in einem Forum derzeit intensiver über diese Aktion berichtet. Hier klicken!

konzept 01 markenkommunikation im buchhandel

Grundidee

Trotz der Vielzahl elektronischer Medien, Kommunikations-, und Informationsmöglichkeiten, haftet dem Buch immer noch eine besondere Glaubwürdigkeit und Kompetenz an.

Was liegt näher, als sich genau dieses in der Kommunikation für Markenartikel zu Nutze zu machen.

Die inhaltliche Kernkompetenz einer Marke wird in Form eines professionell produzierten Buches über den Buchhandel zum Verbraucher transportiert.

Der Effekt ist doppelseitig:

Zum Einen wird aufgrund der Markenbekanntheit der Absatz des Buches forciert.

Zum Anderen wird über das besondere Medium und die glaubwürdigen Inhalte das Markenimage gefestigt und die Markenbindung erhöht.

Zielbranchen

Interessant ist dieser Ansatz insbesondere für Marken aus dem Nahrungsmittelbereich. Hier lassen sich Markenkompetenz und komsumentenrelevante Themen sehr gut und glaubwürdig in erfolgreiche Kochbuchkonzepte integrieren.

Aber auch andere Branchen können sich diesen Effekt zu Nutze machen, z.Bsp. Reise- und Tourenführer für Outdoor-Ausrüster.

Entscheidend ist letztendlich, welchen inhaltlichen Mehrwert die Marke dem Verbraucher glaubwürdig vermitteln kann.

Sollten Sie jetzt sagen: “Mensch, die Idee ist gar nicht so übel.”, dann lassen Sie uns einfach mal näher drüber reden. Bei uns liegen Konzeption, Gestaltung, Inhalt, Produktion und Distribution in den Buchhandel in einer Hand.

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