die gebrauchsgrafiker | der blog

»transparenz schafft akzeptanz«

charity mal anders

Dgg 20er1 in

Sie haben Fragen zu unserer Aktion zwanzig für zwanzig?
Gern, sprechen Sie uns an.
In Kürze stellen wir die Liste der ausgesuchten zwanzig karitativen Organisationen für Kinder und Senioren hier ein. Haben Sie Vorschläge?
Auf gutes Gelingen.
Oliver Schuh

Und hier nun zunächst eine vorläufige Liste karitativer Organisationen zur Unterstützung von Kindern:

UPSALA – Das StraßenKinderZirkusEreignis aus St. Petersburg

Ronald McDonald Häuser

Back to Life e.V.

Kindertafel Lueneburg

Stiftung Findelbaby

Deutsche-KinderKrebshilfe

Kinderhospiz St. Nikolaus

Grossstadtmission

Baobab Family e.V.

Die Arche

DRK Kita Stelle, Niedersachsenstraße

Jetzt auch die Reihe der Organisationen, die sich um Senioren kümmern:

Lebensherbst e.V.

Herbstzeitlose

Begleitetes Wohnen e.V.

Die Tafeln – Essen wo es hingehört

Hospizverein Hamburger Süden e.V.

Alzheimer Angehörigen Initiative e.V.

Berliner Seniorentelefon

RosenGarten | Tagesbetreuung in München

Vielen Dank für die Anregungen!
Demnächst mehr.

P.S. In der KonfettiFabrik, einer Gruppe in XING wird in einem Forum derzeit intensiver über diese Aktion berichtet. Hier klicken!

“Malspaß für Kinder”…

…steht in bunten Lettern auf einem kleinen, selbstgemalten Schildchen.

Wer Kinder hat weiß: Leere Versprechungen gibt es nicht. Wer A sagt, muß auch B sagen.
Das konnte ich am letzten Wochenende wieder eindrucksvoll erleben. Nichts ahnend war ich mal wieder am Holz hacken, als meine Kinder in den Hof liefen: “Papa, Papa komm jetzt, wir haben eine Überraschung für Dich!”

Immer wenn eine Überraschung naht, nehmen mich Laura und Quinn bei der Hand und führen mich mit geschlossenen Augen zum Ort des Geschehens: “Augen auf!”

Malschule in
malschule von laura und quinn | foto: oliver schuh

Uff. Nun ist klar. Mein Vorhaben, eine kleine Malschule für Kinder ins Leben zu rufen duldet keinen Aufschub mehr.
Also, gehen wir es an. Geplant ist zunächst ein “Kurs” die Woche, am Donnerstag, 15:00. Maximal 6 Kinder wären optimal. Bei großer Nachfrage ein zweiter Kurs gleich hinterran gegen 17:00.

Ziel? Wer mich kennt weiß, daß es mir um den Spaß am Malen und den Erhalt der kindlichen Kreativität geht.
Wenn daraus kleine talentierte Gebrauchsgrafiker entstehen, umso besser. ;-)

Der Donnerstagnachmittag steht dann ganz im Zeichen der Freien Kunst. Nach den Kinderkursen greife ich dann wieder selbst zu Pinsel und Co…

Kreativität…

…ist weiblich
Sind Frauen die besseren Gestalter?

So titelt die Ausgabe “beef” Magazin für kreative Kommunikation, 02.07.
Zugegebenermaßen habe ich dieses Hochglanzmagazin, herausgegeben vom ADC und HORIZONT, erst jetzt wieder in die Finger bekommen.

Schon damals fragte ich mich: Wen interessiert das Titelthema?
Und was soll uns diese Botschaft sagen?

Eines der letzten Rätsel der Menschheit ist doch überhaupt: Was ist Kreativität?
Diese Frage – und es gibt ja auch viel wichtigere – wird höchstwahrscheinlich nie abschließend beantwortet werden können. Warum also neue Mauern schaffen, in Lager einteilen, schwarzweiss malen?

Ich glaube kaum, daß Frauen heutzutage noch solche Schützenhilfe nötig haben.
Verfasser solcher Titelei müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, vorsintflutlichen Geschlechterkampf wieder heraufzubeschwören. Nur eben umgekehrt. Schade, nichts gelernt.

Beef in

Besonders interessant ist allerdings auch die Typografie. Ich fühle mich – kein Vorwurf – in die 80ziger zurückversetzt. Die Möglichkeiten der Avant Garde werden bis zur Unleserlichkeit ausgeschöpft. Augenflimmern vorprogrammiert.
Die Ausgabe besteht praktisch nur noch aus Head- und Sublines, und Sub-Sublines…
Den Kniff mit den Spotlackierungen finde ich allerdings sehr gelungen. Sehr aufwendig.

Beef2 in

stärkung der designwirtschaft

7f13a50240 in Als erster Designverband bezieht die AGD klar mit 15 Forderungen an die Politik Stellung: Der Urheberschutz muss ausgeweitet, der ermäßigte Steuersatz für Designleistungen grundsätzlich eingeführt und über die Künstlersozialabgabe muss seitens der Bundesregierung und der KSK besser informiert werden.

Quelle: www.agd.de

success-story 1 in mywhitelist

Da ist sie, die erste greifbare Erfolgsstory für die gebrauchsgrafiker in myWhitelist. Neben all den vielen Erfahrungen und Begegnungen durch die Arbeit an diesem Projekt.

Ag Postkarte Web in

Durch eine Empfehlung stieß Anthony Garcia – Einrichtungsberater in München – auf uns.
Pünktlich zum Messetermin wickelten wir die Gestaltung und Produktion eines Flyers zur vollsten Zufriedenheit ab.
Wir freuen uns auf eine weitere zukünftige Zusammenarbeit.

myWhitelist – vom empfehlen und empfohlen werden

Und wieder ist eine neue Business Community am Start.

Mywllogo in

Aber was für eine?
Die Business Community myWhitelist bezeichnet sich selbst als Empfehlungstool. Und dies funktioniert komplett gegensätzlich zu anderen bekannten Communities in denen es zum Volkssport geworden ist, mehr zu scheinen als zu sein. Bei myWhitelist ist das anders. Dort wird man völlig uneigennützig empfohlen. D.h. diejenigen die jemanden kennen und dessen Arbeit, Leistung, Vorgehensweise schätzen gelernt haben, empfehlen diesen ohne profitablen Hintergedanken weiter. Wie im privaten Leben: “Wenn Du mal einen wirklich guten Schrauber suchst, kann ich Dir XYZ empfehlen!” Es geht hier also nicht um maßloses kontakten, sondern um maßvolles und ehrliches empfehlen. Es liegt daher in der Natur der Sache, daß so ein idealistisch geprägtes Projekt, von Christof Hintze und Andreas Tasch ins Leben gerufen, sich nicht von null auf hundert mit den großen Communities messen lassen kann – noch nicht.

Ich persönlich bin stolz darauf bei diesem Projekt von Anfang an dabei sein zu können, um aktiv mitzugestalten. Und zwar aus zweierlei Gründen: 1.) basiert der Erfolg “der gebrauchsgrafiker” auf echten und ehrlichen Empfehlungen, von daher halten wir die Idee dies auch ins Internet zu tragen für großartig. Und 2.) selbst wenn die Idee scheitern sollte, habe ich in den letzen Wochen eine wirklich völlig gemischte Gruppe von euphorischen Menschen kennenlernen dürfen, die in null-komma-nichts etwas zum laufen gebracht haben. Demokratisch, offen, ehrlich.

Ich wage zu bezweifeln, daß dieses Resultat in dieser Kürze von einer Firmenstruktur erbracht worden wäre.

Aber wir sind erst am Anfang.
Es wird stets und ständig verbessert und gefeilt. Und dabei können uns alle helfen.
Es kostet nichts, es tut nicht weh. Es ist einfach eine großartige Erfahrung und über kurz oder lang wird myWhitelist hoffentlich positive Erkenntnisse hervorbringen.

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